1000 Dollar im Monat mit Blogs verdienen

Es ist durchaus möglich und wirklich für jeden machbar, egal ob Anfänger oder alter Hase. $1000 im Monat durch die eigenen Blogs verdienen, kein Problem mit der richtigen Taktik.

Wir alle kennen Geldkrieg, ein Blogger der versucht in einem Jahr mit seinen Blog $1000 monatlich zu verdienen, doch derzeit läuft das Projekt mehr schlecht als recht. Nach 6 Monaten verdient Geldkrieg im Monat gerade mal $118 mit seinem Blog. Wenn jetzt nicht bald was passiert, ist das Projekt gescheitert! Die Idee von David war nicht verkehrt, doch mit einem Blog $1000 zu verdienen ist sehr schwer, vor allem in Deutschland. Aber mit mehrern Blogs ist es sehr wohl schaffbar! Alles was man benötigt ist viel Zeit. Ich rechne mit 5 Stunden täglich, wenn man voll bei der Sache ist und sich durch nichts ablenken lässt.

$1000 im Monat mit Blogs verdienen!

Man fängt genauso an wie Geldkrieg. Man erstellt einen Blog mit dem Titel „Ich zeige euch wie man monatlich $1000 mit seinen Blogs verdient„, ähnlich wie John ChowI Make Money Online by Telling People How Much Money I Make Online„. Der Leser soll gleich beim ersten Besuch erkennen worum es geht!
In diesem Blog veröffentlicht man dann alle Fortschritte die man mit den einzelnen Blogs erzielt. Angefangen von SEO Tipps, gute Affiliate-Programmen, Werbestrategien, Linkbuilding, Traffic-Artikel, Einnahmereport und so weiter. Das wird der Hauptblog, der täglich mit neuen Beiträgen befüllt wird. Es ist sehr wichtig die Postingfrequenz auf einem hohen Niveau zu halten, denn die Leser wollen täglich neue und spannende Informationen bekommen um daraus vielleicht selber einen Vorteil zu schlagen. Wichtig ist, dass man eigenen Content schreibt und sich nicht zu sehr von den allgemeinen Nachrichten einwickeln lässt, denn die findet man auf fast jedem Blog.

Wenn der Blog erstellt und alles optimiert wurde (Design, Plugins) kann man langsam anfangen weitere Blogs zu gründen die verschiedene Themenbereiche abdecken. Spezielle Fachkentnisse sind nicht erforderlich.

Man muss nur gute und interessante Texte schreiben können, also nicht einfach die Copy & Paste Taste benutzen, denn sowas geht nach hinten los! Fachspezifische Blogs sind ungeeignet, man braucht Blogs die das Volk ansprechen. Fast jeder deutsche guckt täglich Fernsehen, also eröffnet man einen TV-Blog der über den täglich Scheiß im Fernsehen berichtet. Zu Serien, Castingshows die man selber gerne guckt kann man weiter Blogs erstellen. Gerade Popstars, Germanys next Topmodel, Deutschland sucht den Superstar und wie die ganzen Sendungen heißen gucken sich besonders viele Menschen an und suchen im Internet nach weiteren Informationen. In diesen Blogs muss nicht unbedingt täglich ein Beitrag veröffentlicht werden, aber es wäre angebracht.
Du findest im Internet genügend Informationen worüber du schreiben kannst. Man abonniert einfach den BILD Feed (und meinen Feed) schaut täglich auf MyVideo, Youtube vorbei und findet immer täglich interessante Videos zu den man guten Content schreiben kann. Wichtig ist, das man die Beiträge mehr für die Suchmaschinen schreibt, denn unser Ziel ist es möglichst viel Traffic zu bekommen und weniger Stammleser. Die Blogs sollten gut für Suchmaschinen optimiert werden. Ich nutze schon seit Jahren wpSEO und habe den Kauf nicht bereuht. Aber auch die Werbung sollte optimiert werden und alle Änderungen die man an den Blogs vornimmt muss man auf seinem Hauptblog veröffentlichen. Was immer in die Beiträge mit reingehört, ist die eigene Meinung, damit regt man zu Diskussionen an, was kostenlosen Content schafft und vielleicht den ein oder anderen Link bescherrt.

Sind diese Traffic-Blogs gegründet und mit Inhalt versorgt, sucht man sich noch ein paar Nischen und versucht auch da noch so weit wie möglich gut zu ranken. Alle Fortschritte die man anstellt veröffentlicht man wieder in seinem Hauptblog, so bekommen Leser gleich mit was du anstellst und der Nischenblog einen wertvollen Link.

Um die Verlinkung musst du dich weniger kümmern, wenn deine Beiträge gut sind, kommen die Links ganz von alleine.

Und nochmal eine Liste die alles vereinfacht darstellt:

  • Hauptblog gründen mit dem Titel $1000 im Monat verdienen. Alle Fortschritte und Veränderungen sind hier zu veröffentlichen.
    täglich Beiträge veröffentlichen!

    • zwei bis drei Traffic-Blogs aufbauen (Fernsehen etc.)
      täglich / wöchentlich Beiträge veröffentlichen

      • zu bestimmten Serien weitere Blogs gründen (Germanys next Topmodel)
        täglich / wöchentlich Beiträge veröffentlichen
    • zwei bis drei Nischenblogs aufbauen (wer sucht der findet noch genügend Nischen)
      wöchentlich / monatlich frischen Content hinzufügen und geeigenete Linkpartner finden

So sieht meine Idee also aus und sie funktioniert! Man baut sich einfach ein Blognetzwerk auf und berichtet explizit über alle Veränderungen und verbesserungen. Traffic-Blogs die keinen Traffic bringen (falsches Thema) löst man einfach wieder auf und versucht sein Glück mit neuen Blogs.

Mit dem Hautblog kassierst du durch deine täglich interessanten Beiträge nette Backlinks und verdienst auch noch Geld. Vielleicht bald so viel wie John Chow. Ist erstmal der harte und steinige Weg überschritten, bisst du reif für deine Insel. 😉 Hätte ich mehr Zeit würde ich glatt meine Idee umsetzten, was ich zum Teil schon mache. Ein frischer Traffic-Blog von mir brachte in den ersten 30 Tagen schon 200 EUR.

Was haltet ihr von meiner Idee?

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65 Responses to 1000 Dollar im Monat mit Blogs verdienen

  1. Domenic 19. Oktober 2008 at 14:33 #

    Die Idee ist gut, ich bin am überlegen, ob ich das nicht auch mal umsetzen sollte.

  2. Poppster 19. Oktober 2008 at 14:36 #

    Wenn man die Zeit dafür hat, jetzt denke ich wirst du vor lauter Zivi dasein nicht mehr so viel für deine Blogs tun können, oder vielleicht erst recht?

    Aber 1000 Dollar im Monat ist schon ordentlich, aber nicht unmöglich !

  3. Simsen4Free.biz 19. Oktober 2008 at 14:37 #

    Dürfte man die Adresse deines neuen Blog’s erfahren ?

    Gruß

  4. julian 19. Oktober 2008 at 14:44 #

    guter beitrag. der link zu bild.de ist falsch 😀

    leider ist das ganze mit sehr sehr viel zeit verbunden, die ich zurzeit nicht habe, sonst hätte ich mit der ganzen sache schon bisschen mehr angefangen….

    gruß julian

  5. Yannick 19. Oktober 2008 at 14:47 #

    Wie heißt dein Trafficblog`?

  6. CashBlog 19. Oktober 2008 at 14:49 #

    Sehr guter Beitrag, genau so mache ich es auch. Ich habe meinen Hauptblog und nun fange ich langsam an, meine Nebenprojekte an der Start zu bekommen. Es ist der richtige Ansatz, kostet viel Zeit, die sich aber durchaus lohnen kann.

  7. marvin 19. Oktober 2008 at 14:51 #

    find ich nicht schlecht, aber das geht auch ohne blogs. hab einige statische seiten, welche !fachspezifisch! sind und sehr gut ranken. alles eine sache der Linkpartner, aber nach einiger zeit kann man sein netzwerk ja ausbauen und ist dann kaum noch auf externe linkpartner angewiesen.

  8. Philipp Zurawski 19. Oktober 2008 at 14:57 #

    Stimmt schon marvin, aber ich nutze halt Blogs 😉
    Und mein Traffic Blog ist schon alt, aber vielleicht erzähle ich bald mal was davon. Nunja und so viel Traffic bringt der noch nicht, aber die Werbung ist ganz gut optimiert. Hatte teilweise einen TKP von 2000 Euro 😉
    Mist naja Bild.de könnt ihr selber eintippen oder? Okay ich änders nochmal…

  9. Justin 19. Oktober 2008 at 15:57 #

    Sehr coole Idee auch wenn ich die Umstrukturieren würde. Aber meine Idee wie ich das aufsetzen würde pausene ich mal nicht raus. Also ich glaube die Idee hat mit der richtigen Ausführung ordentlich Potenzial.

  10. Texxter 19. Oktober 2008 at 16:06 #

    1000 $ (!) im Monat für
    „Ich rechne mit 5 Stunden täglich, wenn man voll bei der Sache ist und sich durch nichts ablenken lässt.“
    140 Stunden und mehr im Monat? Ein Stundenlohn von weniger als 10,– $(!)? Das sind doch Peanuts. Da kann man doch auch Kellnern gehen, hat ein sicheres Einkommen und bekommt noch Trinkgeld.

    Nichts für ungut. Aber viele verkaufen sich einfach zu billig.

  11. Justin 19. Oktober 2008 at 16:18 #

    @Texxter Ich glaube Freetagger wollte nur mit den 1000 Dollar sagen es ist möglich, klar steckt am Anfang sehr viel Zeit drin doch nach einiger Zeit sind es nur noch 2 – 3 Stunden am Tag und wenn man noch nebenher arbeiten geht kann man doch damit ein wenig was verdienen!

  12. Philipp Zurawski 19. Oktober 2008 at 16:54 #

    Genau JKW-Media hats begriffen. Ich mein am Anfang muss man schon bisschen mehr Zeit investieren und wer Kellnern gehen möchte bitte, ich habe nichts dagegen. Allerdings macht mir bloggen Spaß und Kellnern nicht.

  13. Stefan Johne 19. Oktober 2008 at 17:35 #

    Keine Sau braucht 10 Blogs für läppische 1000 Dollar. Das schaff ich doch in 2 Wochen mit einem Blog :p.

  14. Poppster 19. Oktober 2008 at 18:15 #

    @Stefan Johne: will sehen !! los zeigen, neue Domain und los gehts !!
    Das wäre ein cooles Projekt, Also abfahrt !

  15. Justin 19. Oktober 2008 at 18:18 #

    @Stefan Johne Das will ich sehen dann hast du die größte Anerkennung von mir 😉

  16. Poppster 19. Oktober 2008 at 18:25 #

    Das wäre auf jeden Fall ein mehr als cooler Contest ? Ein Blog- eine Nische und dann in 4 wochen wird abgerechnet….? Ich stifte dir dann meine gesamte Startseite, wenn du das hinbekommst.

  17. Philipp Zurawski 19. Oktober 2008 at 18:48 #

    Haha Stefan Johne jetzt musst du uns was beweisen 😉 Wir sind scharf auf deinen Bericht.

  18. elexpress 19. Oktober 2008 at 18:58 #

    Wäre vielleicht möglich. Wie ich 200€ im Monat in 3 Wochen schaffe… man startet das Projekt schreibt es ca. 100 Bloggern und die bloggen da natürlich sofort drüber wenn se nichts besseres zu tun haben und schon kommen die Besucher 😛

  19. Trends 19. Oktober 2008 at 19:58 #

    Hi Philipp,

    du hast das vollkommen richtig erkannt und deine Strategie ist vollkommen in Ornung. Was wichtig ist, die Praxis zeigt, dass es klappt.
    Und das ist das Entscheidende!!
    Wer hier mein, dass er es besser kann, der soll doch mal seine Zahlen offen legen 😉
    @Marvin:
    Ich bezweifle, dass mit statischen Seiten diese Sache benso gut geht!! Wie sollen dort Kommentare frischen Content bringen – usergeneratet Content macht keine Arbeit und ist themenbezogen!

  20. Julian 19. Oktober 2008 at 20:23 #

    @ Stefan Johne, das würde ich auch gerne sehen.

    ich hab schon angefangen was an den start zu bringen, was es so bisher noch nicht gegeben hat doch anscheinend ist die resonanz nicht sehr gut. wen es interresiert: http://www.eigenvermarkter.de/

    @philipp, du meinst aber nicht deine freesms seite?

    gruß

  21. Philipp Zurawski 19. Oktober 2008 at 20:27 #

    Nee Julian die mein ich nicht 😉 Da ist doch überhaupt keine Werbung drauf 😛

  22. Poppster 19. Oktober 2008 at 21:25 #

    Ich weiss es leider nicht – ich weiss es leider nicht !!

  23. Poppster 19. Oktober 2008 at 22:10 #

    @ Stefan Johne: Du bringst das doch eh nicht. Feigling…..

    Hey hätte eine Domain für dich Stefan…

    http://www.blogtisch.de/

  24. MillionMaker 19. Oktober 2008 at 23:02 #

    Wieso Der Stefan Johne hat recht. Ist doch einfach schaut auf meinem Blog ich hab schon über 1000 € im Monat verdient! 😀

  25. Philipp Zurawski 19. Oktober 2008 at 23:09 #

    Und ich dachte du bist der MillionenMaker? Wieso bist du noch bei läppischen 1000 EUR?

  26. Poppster 20. Oktober 2008 at 06:00 #

    @MillionMaker ehrlich ich habe hoffentlich eine 30-Tage-Geld zurück Garantie? Na auf deine Geheimnisse bin ich gespannt. Wann kommt dein erster Bestseller zum Thema Geld verdienen im Internet raus?
    Ich will bitte das erste handsignierte Buch von Dir.

    Nein mit verlaub. Wie hast du mit deinem Blog mtl 1000 Euro verdient und vor allem in welchem Monat? Kannst du das auch beweisen? Ach nein, das hast du ja gar nicht nötig. Sorry, dass ich gefragt habe.

    Wenn jeder hier so viel verdienen wie er sagt, dann hätten wir nur Millionäre im Internet.

    @MillionMaker aber deine Seite ist mindestens so cool wie mehr aber auch nicht

  27. Geldkrieg 20. Oktober 2008 at 20:48 #

    Hey… sehr schönes Tutorial…bin auch der Meinung, dass man es mit mehreren Blogs auf jeden Fall schafft auf 1.000 Dollar zu kommen…

    …na gut, ich wills immer noch mit einem Blog schaffen…bin wieder auf einem guten Weg…da wird noch einiges kommen… 😉

  28. Chris 21. Oktober 2008 at 01:07 #

    Klar geht das mit mehreren Webseiten, aber man muss aufpassen, dass man sich nicht verhaspelt. Von der Anfangsarbeit ganz zu schweigen…

  29. Yannick 21. Oktober 2008 at 09:59 #

    Wenn man wirklich 5 Stunden am Tag hart an einem Blog arbeitet, kann man irgendwann davon leben.

    Trotzdem würde ich raten, dass wenn es einem nur (!) um das Geld geht, man etwas anderes machen sollte im Bereich Online-Marketing. Da gibts Sachen die machen genau soviel Spaß, sind aber x-mal profitabler.

  30. Justin 21. Oktober 2008 at 17:03 #

    @Yannick Da stimme ich dir voll zu da gibt es viel Profitabelere Themen. Ich denke wer kein Bock zu bloggen hat jeden Tag kann auch anders sein Geld mache, wenn täglich trotzdem 5 Stunden investiert werden dann kann man da schon ordentlich was verdienen!

  31. Yannick 21. Oktober 2008 at 17:54 #

    Hab ich erwähnt, dass mir meine 40 Euro GoogleAds im Monat reichen?! 😀

  32. Chris 21. Oktober 2008 at 23:34 #

    Mal ne Frage…
    Muss man unbedingt für jeden Blog/Webseite eine eigene Domain nehmen, oder tut es auch ein Blog bei wordpress oder blogspot etc.?

  33. xcut 23. Oktober 2008 at 12:46 #

    So ewig sinnlos, langsam bekomm ich das gefühl ihr habt keine Ideen mehr und wärmt immer nur die alten Dinge auf und streut ein bisschen neues Salz drüber. Mit deinem Vorschlag kann man mit Glück etwas verdienen, aber mit Glück kann ich auch ne Million im Lotto gewinnen.

    Ein Blog über seine gesamten Projekte ist sicherlich gut, aber das wars in solch einem Netzwerk auch schon mit Blogs… Du brauchst nicht nur stupide Blogs, sondern auch mal vernünftige Webseiten.

  34. Philipp Zurawski 23. Oktober 2008 at 12:58 #

    Wer sagt denn das die TrafficBlogs stupid Blogs sind, schließlich bieten diese Blogs auch einen Mehrwert an, zumindest meine.

  35. Trends 23. Oktober 2008 at 13:03 #

    @xcut:

    Wo liegt denn der Vorteil von „normalen Webseiten“ ??

  36. Dr. Satori 23. Oktober 2008 at 13:09 #

    Werde mich doch nochmals in die Diskussion einmischen:

    Meines Erachtens nach ist es nicht Sinn und Zweck eines Blogs, damit Geld zu verdienen. Schön, wenn nebenbei etwas Kohle reinkommt, um die Blogkosten reinzukriegen, aber der Hauptaugenmerk eines Blogs sollte auf dem Content liegen.

    Durch Blog-Werbefriedhöfe wird die Bloggerszene in Verruf gebracht! Ist meine Meinung.

    Ich glaube, man sollte sich an dieser Stelle rückbesinnen, was ein Blog überhaupt ist. Eine Art Log- oder Tagebuch oder Journal, in dem man seinen Gedanken, seiner Kreativität freien Lauf lassen kann.

    Ich bemühe mal WikiPedia:
    71 Prozent der befragten Blogger gaben an, „zum Spaß“ zu schreiben; 62 Prozent wollen in ihrem Blog „eigene Ideen und Erlebnisse für [s]ich selbst festhalten“. Demgegenüber bloggen 33 Prozent, weil sie ihr „Wissen in einem Themengebiet anderen zugänglich machen wollen“, und 13 Prozent „aus beruflichen Gründen“ (Schmidt 2006, S. 43).

    Der Medienjournalist Stefan Niggemeier, Mitgründer von BILDblog und Betreiber eines weiteren Weblogs auf seiner eigenen Internetseite, schrieb über sein Motiv des Bloggens: „Für mich ist es eine Sucht. Ein unstillbarer Hunger nach Aufmerksamkeit. Oder, um es positiver und weniger egozentrisch zu sagen: nach Kommunikation.“

    Ich finde es schlicht und ergreifend unangebracht und der Blogoshpäre abträglich, Blogs in die totale Kommerzialität reinzubringen.

    Ich werde in den nächsten Monaten an einem speziellen Blogprojekt erstellen, was Geld einbringen wird – ja, jetzt werden sich alle das Maul zerfetzen, grad hat er noch geschrieben, dass dies sich eines Blogs nicht geziemt und jetzt hat er selbst sowas vor.

    Stimmt – aber bei meinem Projekt (in Verbindung mit einem Kulturverlag) merkt der User davon überhaupt nichts und muss auch keinen einzigen Pfennig löhnen und er braucht auch überhaupt nirgendwo draufklicken, was kaufen, bestellen oder was auch immer. Will heißen, der Internetsurfer merkt überhaupt nicht, dass dieses Blog durchweg gesponsert ist. Und das ist wichtig, wenn man seine Fans / Besucher behalten und nicht vergraulen will.

    Ein Vorschreiber meinte, dass es vor allem wichtig sei, so mindestens 500 reale Besucher täglich zu haben. Ja, kann ich zustimmen. Je nach Thema sind es bei mir zwischen 2.000 und 3.000 reale Besucher täglich. Keine PageViews oder dergleichen.

    Immer wieder stoße ich auf Blogs, deren Inhalte sich alle ähneln, da der Text aus einem zentralen Content abgepinselt wird. Entspricht für mich keinem Blog mehr. Copy & Paste und dann noch Werbung drin.

    Was ich sagen will: Werbung + Blogs sind zwei Dinge, die nicht so recht zusammen gehören und auch nicht zusammen gehören sollen! Wieso soll ein Blog für Werbung herhalten?
    Etwas Google Adsense – ok. Damit die Kosten reinkommen. Aber sonst nix.

    Meine Meinung – und ich denke, dass ich da die Meinung der „Old-School-Blogger“ vertrete.

    Dr. Satori

  37. Dr. Satori 23. Oktober 2008 at 13:21 #

    @ Philipp Zurawski
    Mit dem „vermeintlichen“ Mehrwert ist es immer so eine Sache. Selbst ist man von dem „Mehrwert“ freilich überzeugt. Letztendlich entscheidet die Leserschaft. Und für jeden wird dieser Mehrwert einfach nicht vorhanden sein. Wäre ja dann eine „eierlegende Wollmichsau“.

    So auch bei mir. Ich provoziere die Leute und das mögen viele nicht und dann regen sie sich entsprechend auf, klecksen Kommentare in meinen Blog, dass es nur so raucht. Ja, was anderes will ich ja überhaupt nicht.

    Als der österreichische Volksheld und Crashtestdummyfahrer von VW „Jörg Haider“ ums Leben kam, kleckste ich morgens um 5 Uhr (da kam die Nachricht erstmals im Radio) sofort einen Bericht zusammen, bei dem er freilich nicht gut wegkam. Ein ganzes Kompendium ist mittlerweile entstanden.

    Ergebnis: x-Tausende Besucher, insgesamt ca. 400 Kommentare, cirka 300 Mails, davon 53 Morddrohungen.

    Ja, das war eine tolle Aktion. Das verstehe ich unter einem Blog. Kein Werbefriedhof mit zusammengesammelten Inhalten.

    Dr. Satori
    Satiriker, Kabarettist aus Freiburg

  38. Yannick 23. Oktober 2008 at 15:15 #

    „cirka 300 Mails, davon 53 Morddrohungen“

    Zugegeben, das hat was 😉

  39. Dr. Satori 24. Oktober 2008 at 07:55 #

    Ein interessanter Link – als kleines Geschenk für den ominösen Freetagger Philipp Zurawski – Artikel wurde fachgerecht SearchEngineOptimized… 😉

  40. MILLUS 24. Oktober 2008 at 10:09 #

    Die Idee ist nicht neu und hunderte Blogger arbeiten mit diesem Konzept.
    Ich arbeite auch seit einiger Zeit mit diesem Konzept erfolgreich und berichte detailiert über diesen Aufbau auf meinem Blog.
    Aber man braucht etwas mehr als nur paar Blogs.
    Man braucht den richtigen Bloganbieter (WordPress würde ich keinem raten, der SEO Aufbau dauert zu lange, es gibt Bloganbieter, wo man in nur Stunden auf Platz 1 in Googlesuchergebnissen kommt) – man braucht die richtige Domain – man braucht die richtigen Newsquellen – man braucht die richtigen Verteiler Websites – man braucht den richtigen Content – man braucht die richtigen Partnerprogramme – man muss sogar die Uhrzeit des Onlinestellens der Beiträge beachten.
    Über all das habe ich schon bei mir geschrieben und gebe regelmäßig Tipps und Aufklärung, denn es ist schon möglich Geld mit Blogs zu verdienen.

    Was mich stört sind die miesen Tricks. Sie sind oft legal, aber haben einen faulen Nachgeschmack.
    Z.B. um einen hohen Technoratiwert zu bekommen macht man sich ca. 100 Pseudo Blogs und kopiert paar veränderte beiträge rein, und verlinkt dann in einem Beitrag den Hauptblog und beim nächsten technorati update hat man einen hohen Rank.

    @Chris
    es reicht völlig – man braucht nicht mal eine Domain, aber wenn du dir eine besorgst, dann versuch eine ORG Domain zu bekommen. Das verschafft dir einen Vorteil gegenüber COM und DE Domains.
    Und ich rate dir zu Kulando.de als Bloganbieter.

  41. Trends 24. Oktober 2008 at 10:25 #

    Ich frage mich ernsthaft, wie viele Leser die Klopapierrolle von DR. Satori bis zum Ende lesen (können)?
    @MILLUS:
    Welche Bloganbieter bringen ein Blog in nur Stunden auf Platz 1 – und vor allem – wieviel Stunden hält das an??
    Was soll der Vorteil von .org-Domains sein??

  42. MILLUS 24. Oktober 2008 at 11:14 #

    Kulando schafft das. Mit den richtigen Überschriften kann man sich lange oder für immer oben halten. Wie die das schaffen ist mir bis heute ein Rätsel, aber da ich selber dort einige Blogs habe, sprech ich aus Erfahrung.
    Mein Millus Blog wird von Kulando gehostet, Beispiel tipp mal:
    Lenny Kravitz neues Musikvideo
    bei Google ein

    Es gibt angeblich eine Stufengliederung bei Domains. Es sind Gerüchte, aber die wohl wahr sind. Google hebt zuerst GOV Domains hoch, dann EDU Domains und dann ORG, dann folgt COM und irgendwann DE.
    Ein guter Link über GOOGLE Faktoren:
    http://www.suchmaschinen-information.de/

  43. CashBlog 24. Oktober 2008 at 12:22 #

    @Trends Ich musste die Klopapierrolle, die der „Dr.“ Satire nennt bis zu Ende lesen. Das hat nichts mit Satire zu tun sondern mehr was mit beleidigen und dem verbreiten von Unwahrheiten.

    Ganz davon abgesehen, seine anderen Posts sind auch, mehr als Geschmacklos wie ich finde. Es gibt wirklich gute Satire, diese ist es nicht.

  44. ben 24. Oktober 2008 at 19:06 #

    Hallo Philipp!

    Ich hätte eine Frage betreffend Layer-Ads.de. Du hast ja wie einmal geschrieben nur für den Referrer „Google“.

    Wie machst du das?

    Danke für die Super Posts! Für mich als Blogger sind die SEHR hilfreich :).

    lg ben

  45. Julian 24. Oktober 2008 at 19:31 #

    @CashBlog ich finde das was er macht geistiger dünnschiss. es werden personen beleidigt, schlechtgemacht und einfach nur durch den dreck gezogen. schade… wieso sich diese leute nicht um ihren eigenen dreck kümmern können.

  46. Dr. Satori 24. Oktober 2008 at 23:30 #

    SONDERBERICHTERSTATTUNG von der Blogger-Kriegsfront:
    WERBEBLOGS & ANDERER MIST.
    Von CashBlog, Michael Timpe und Millionblogger.net

  47. Perekles 25. Oktober 2008 at 13:50 #

    Also 1.000 Dollar entsprechen so um die 800 Euro. Jeden Tag 5 Stunden Arbeit (und da muss bestimmt auch das WE dazugerechnet werden) sind dann 150 Stunden Arbeit. Wäre ein Stundenlohn für meinen Einsatz von 5,30 Euro.

    Hm, ich glaube, so etwas nennt man Ausbeutung. Und aus seinem Blog muss man einen Werbefriedhof machen. Ne Putze kriegt 10 Euro.

  48. Perekles 25. Oktober 2008 at 14:52 #

    Und nochwas, was hier und auch auf anderen Seiten überhaupt nicht Erwähnung gefunden hat. Die Versteuerung der Einnahmen, die durch die Internet-Werbung zustande gekommen sind.
    Falls jemand denkt, er müsse hier in Deutschland keine Umsatzsteuer zahlen für die Einnahmen durch die Banner etc, so liegt er einem gewaltigen Irrtum auf.
    Schön, dass Freetagger hier gleich allen präsentiert, was er denn so eingenommen hat. Da kann das Finanzamt dann gleich mal schauen, ob Freetagger diese Einnahmen auch angegeben hat. MUSS ER NÄMLICH!

    Wenn man dann von den 1.000 Dollar auch noch die zu zahlenden Steuern abzieht und den Aufwand für den ganzen Steuerkram mitberechnet (das wird nämlich sehr aufwändig), kann nur noch festgestellt werden: nein danke, lieber ehrliche Arbeit.

    Hier ein Link:
    http://www.gabler-steuern.de/2007/05/30/umsatzsteuer-bei-internetwerbung/

  49. Fuchs 25. Oktober 2008 at 15:30 #

    Perekles ist ein echter Fuchs, wäre nur die Frage, was du unter ehrlicher Arbeit verstehst. Straßenbauartbeiten oder Maurer, aber da liegt dann der STundenlohn auch nur zwischen 10-15 Euro ! Manchmal sogar oft für Umme, weil clevere Subunternehmer nicht ihren Zahlungen nachkommen und die GmbH ihren Zahlungen nach kommt.

    Aber ich habe vergessen, dass du ja für 10 Euro die Stunde putzen willst. Hoffentlich alles angemeldet, nicht dass du hier Schwarzarbeit machst

  50. Philipp Zurawski 25. Oktober 2008 at 15:35 #

    Perekles hab ich geschrieben das $1000 = Gewinn ist? Natürlich gehen da noch Steuern ab, die ich natürlich auch abführe. Arbeiten gehen kann man trotzdem noch, ich habe nicht geschrieben das man davon leben kann und nichts anderes machen muss.
    Zum Beispiel kann man früh putzen gehen und abends was an seinen Projekten machen, funktioniert!

  51. Trends 25. Oktober 2008 at 18:39 #

    @Perekles:

    Es gibt in Deutschland Mindestlöhne, da wird wohl kaum einer noch 10 Euro zahlen für einen Gebäudereiniger. Vielleicht gibt es für Nacktputzen etwas mehr ! ? 😉
    Der Link ist ja ganz nett, trifft aber den Kern der Sache nicht ganz, mal bei Kleinunternehmer nachschlagen 😉

  52. Perekles 25. Oktober 2008 at 22:13 #

    @Trends
    Trifft schon den Kern der Sache. Denn Fakt ist, dass das Gewerbe angemeldet sein muss, das eine Steuererklärung abgegeben werden muss, das Mehrwertsteuer bezahlt werden muss. Ob dann de fakto Steuern bezahlt werden müssen, ist eine andere Sache. Bei den Verdiensten, die ich bislang bei den Traffic-Bloggern alle gesehen habe, sowieso nicht…

  53. Perekles 25. Oktober 2008 at 22:20 #

    @Trends:
    Das müssen auch Kleinunternehmer alles tun:
    Was ist eine Einnahme-Überschuss-Rechnung und wie sollte ein Kleinunternehmer laufende Geschäftsvorfälle erfassen?

    Die Einnahmen-Überschussrechnung ist eine stark vereinfachte Form der Gewinnermittlung, die vor allem für Kleinunternehmer und Freiberufler von Bedeutung ist. Durch die Gegenüberstellung von Betriebseinnahmen und Betriebsausgaben wird in einfacher Form der Gewinn ermittelt. Vorraussetzung für diese Art der Gewinnermittlung ist, dass der Gewerbetreibende weder zum Betriebsvermögensvergleich verpflichtet ist, noch freiwillig Bücher führt ( § 4 Abs. 3 Einkommensteuergesetz).

    Für eine ordnungsgemäße Einnahme-Überschuss-Rechnung ist eine laufende Erfassung und Verbuchung der Geschäftsvorfälle unerlässlich. Hierzu empfiehlt sich die Nutzung eines Computerprogramms, wie es beispielsweise in verschiedenen Warenwirtschaftssystemen integriert ist.

    Eine besonders innovative und speziell für Kleinunternehmer entwickelte Möglichkeit der Erfassung von Geschäftsvorfallen findet sich auf Kleinunternehmerportal.de. Mit der kostenlosen OnlineFibu können Kleinunternehmer ihre Geschäftsvorfälle auf einfache Weise online erfassen und auswerten lassen.

    Bei der Verbuchung der Geschäftsvorfälle sollte jedoch eine gewisse Struktur eingehalten werden:

    Einnahmen und Ausgaben des Betriebes werden in chronologischer Reihenfolge auf einzelnen Konten erfasst. Auch Ein- und Ausgänge in Kasse und Bank werden gebucht. Da es sich bei der Einnahmen-Überschuss-Rechnung um eine Geldrechnung handelt, wird grundsätzlich nur bei Geldzufluss oder Geldabfluss gebucht. Statt dem Rechnungsdatum ist damit der Zahlungszeitpunkt ausschlaggebend (Ist-Prinzip). Ausnahmen hierzu finden sich im § 11 EStG, wie beispielsweise die richtige Zuordnung regelmäßig wiederkehrender Einnahmen beim Jahreswechsel. Zwischen Einnahmen und Ausgaben besteht ein striktes Verrechnungsverbot.

    Auf Verlangen muss der Gewerbetreibende dem Finanzamt gegenüber seine Betriebseinnahmen und Ausgaben erläutern. Dies gilt besonders für die Betriebsausgaben, deren betriebliche Veranlassung glaubhaft dargelegt werden muss. Grundlage hierfür ist die sorgsame Sammlung und Aufbewahrung der Belege und Rechnungen.

    Welche Steuererklärungen sind wann abzugeben ?

    Bis zum 31.05. eines jeden Jahres muss der Kleinunternehmer folgende Steuererklärungen bei

    seinem Finanzamt einreichen:

    · die Umsatzsteuererklärung, wobei hier lediglich Angaben zum Gesamtumsatz genügen, damit das Finanzamt prüfen kann, ob die Voraussetzungen für die Kleinunternehmerregelung noch gegeben sind.

    · eine Gewerbesteuererklärung. Zumeist wird der Kleinunternehmer sich jedoch in den Grenzen des Freibetrages bewegen, so dass keine Gewerbesteuer abgeführt werden muss.

    · die Einkommensteuererklärung. Im Rahmen der Einkommenssteuererklärung erfolgt auch die Gewinnermittlung in Form einer Einnahmen-Überschussrechnung auf einem amtlich vorgeschriebenen Vordruck. Unternehmer, deren Betriebseinnahmen (nicht Gewinn und auch nicht Gesamtumsatz) 17.500 EUR unterschreiten, können eine formlose Gewinnermittlung einreichen.

    ———————————————————————–
    Ich gehe davon aus, dass die meist jugendlichen Traffic-Blogger dies nicht tun. Schon vom Aufwand her im Vergleich zu den spärlichen Einnahmen völliger Blödsinn.

  54. Vincent 25. Oktober 2008 at 22:30 #

    Nun ja, bei 100 Euro pro Monat halte ich den Aufwand auch für ein bisschen übertrieben. Solange man das Ganze aber mit dem Ziel betreibt damit Geld zu verdienen und auch ein bisschen mehr dabei rum kommt, kommt man an den teilweisen recht leidigen Pflichten halt nicht vorbei.

    Doch was ich aus Erfahrung auch sagen kann: Fängt man erst einmal an, sich um den ganzen Verwaltungs- und Pflichtkram zu kümmern, haut man auch bei seinem Geschäft immer mehr rein, sodass sich der der Aufwand dann doch lohnt.

  55. Trends 25. Oktober 2008 at 22:54 #

    @Perekles:

    Du hast selbst geschrieben, dass es um „Umsatzsteuer auf Banner etc.“ geht.
    Wir sprechen also von der Umsatzsteuer und nicht von der Gewinnermittlung.
    Mit etwa 800 Euro im Monat an Einnahmen liegt ein Blogger mit seinem Gewerbe so niedrig, dass er sicher das Wahlrecht nach §19 UStG nutzen wird. Damit kann er keine Umsatzsteuer auf Rechnungen ausweisen und muss auch keine Umsatzsteuer abführen.

  56. Perekles 25. Oktober 2008 at 23:09 #

    @Trends
    Das kommt drauf an. Wenn er Umsatzsteuer einnimmt, dann muss er diese auch abführen! Egal wie wenig er verdient. Dann ist dieser Paragraf nicht mehr zutreffen. Jetzt weiß ich nicht, wie die Werbepartner zahlen. Vermutlich mit einer Mehrwertsteuer. Und wenn dem so ist, muss diese weitergeleitet werden. Der Werber schreibt ja keine Rechnung, sodass er die MwSt. weglassen könnte, sondern bekommt einen bestimmten Betrag. Ist da dann Steuer/Tax drauf, muss sie weitergeleitet werden. Selbst dann, wenn er nur 20 Euro eingenommen hat.

  57. yannick 25. Oktober 2008 at 23:41 #

    „Jetzt weiß ich nicht, wie die Werbepartner zahlen. Vermutlich mit einer Mehrwertsteuer.“

    Die meisten Werbepartner, in Form von Adsense, Affili.net und Konsorten, fragen bei der Registrierung, ob man eine Ust.-Id. hat, oder nicht. Gibt man keine an, wird man als Kleinunternehmer registriert und hat somit nichts mit der Ust. zu tun.

    Zur Sache mit dem Aufwand: Für Kleinunternehmer ist das ganze ziemlich moderat.. wenn man immer alle Belege sammelt, hat man die EÜR in kurzer Zeit durch.

    Macht man mehr Kohle, sodass man die Kleinunternehmerregelung nicht mehr beanspruchen kann, sollte man sich vielleicht einen Steuerberater holen. Umsatzsteuervoranmeldungen,… das deutsche Steuersystem ist, naja, nicht sehr toll. 🙂

  58. Trends 25. Oktober 2008 at 23:50 #

    Genau!
    Entweder bei der Anmeldung oder auch später!

  59. yannick 26. Oktober 2008 at 00:05 #

    Deswegen, ich möchte hier keinem zu nahe treten, vorher kurz informieren, wie das bei solchen Netzwerken abläuft, wenn man sich nicht sicher ist. 😉

    Zu dem ganzen Thema nochmal abschließend: Ich kann irgendwie beide Parteien verstehen.. nur sollten sich mal ein paar Leute überlegen, was für eine Tonart sie einschlagen 😉

    Ich habe mich die Tage auch mal wieder via Kommentare gestritten, mit dem Herrn Satori, auf wireds.de .. da ist mir nur noch einmal klar geworden: Lass es, hat keinen Sinn. Man ist selber in seiner „Ideologie“ teilweise so festgefahren, dass man nicht mehr nach rechts und links schaut. Das gilt für beide Parteien. Welche Ideologie „richtig“ ist, soll jeder für sich selbst entscheiden.. Alles ist relativ..;-)

    Lasst euch am Leben, habt gewissen Respekt voreinander und dann ist die Sache geritzt. (Das sagt ein Jugendlicher, der sich, wie gesagt, schon öfters im Web gekeilt hat und dabei auch hier und da mal was falsch gemacht hat.)

    Aber um euch noch einmal etwas zu kitzeln: Ja, man kann mit Blogs 200 Euro verdienen 😉 (Wobei die meisten bei dem Zeiteinsatz auch gleich kellnern könnten, that’s true!)

  60. Seodeluxe 28. Oktober 2008 at 10:51 #

    Wer hat die 1000 Taler schon zusammen? Also wo funzt es bereits?

  61. yannick 29. Oktober 2008 at 19:10 #

    „Wer hat die 1000 Taler schon zusammen? Also wo funzt es bereits?“

    Wenn man den Verkauf von blogschrott.net mitrechnet, habe ich locker mehr als 1k/Monat mit dem Blog gemacht dieses Jahr 😉 Dabei war der Blog nie komplett auf Cash ausgerichtet. Euro versteht sich, Geldkrieg.de will ja „nur“ 1k Dollar, ist ja nichts wert. 😛

    Aber so ein Verkauf würde ich nicht mit in die „Wertung“ nehmen.

  62. Simon 2. Dezember 2008 at 20:30 #

    Hey, sagmal wie machst du das? 😀
    Ich habe täglich um die 120 Besucher auf meinem Blog und verdiene nie über 15 Euro im Monat.
    Mein Blog ist schon seit 5 Monaten online und ich poste auch regelmäßig.

    Aber wie kriegst du in den ersten 30 Tagen schon 200 Euro? 😀

    Simon

  63. erich 30. Juli 2009 at 09:18 #

    seid ihr euch eigentlich im klaren worüber wir hier reden?
    5 stunden am tag (ich eh mal von j e d e m tag aus) macht 150 wochenstunden. wenn die 1000 bucks wirklich erreicht würden, nmacht das umgerechnet (dollarkurs 1,4) sage und schreibe b r u t t o 4,76 euo als stundenlohn aus.
    wenn da noch die diversen kosten (provider etc.) und die schon oben erwähnte gewebesteuer abgezogen wird, bleiben v o r der einkommensteuer vieileicht 3,3 euro stundenlohn übrig.

    ach ja, wenn alles gut geht……..

  64. Fuchs 11. Oktober 2009 at 16:57 #

    Naja, ich würde sagen, mit den richtigen Themen sind 1000 Dollar im Monat zu schaffen. Aber Adwords bringt leider nicht soo viel.

  65. Online 6. Februar 2010 at 20:12 #

    Stattliche Summen sind es ja 😉

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