Einnahmereport August 2008

Wieder ist ein Monat vergangen und jetzt habe ich endlich Lust und Zeit gefunden meine Einnahmen zu veröffentlichen. Der August war ein guter Monat, viele Besucher und gute Klickraten, doch einen neuen Einnahmerekord gibt es nicht, da waren diesmal meine anderen Projekte zu schwach, doch vielleicht gibt es einen neuen Rekord auf Freetagger?

Im August waren 37.384 Personen auf diesem Blog, ein Minus von 814 Besucher im Vergleich zum Juli, doch ich bin trotzdem sehr zufrieden. Die Besucherzahlen sind nun schon seit einigen Monaten konstant, egal ob ich mehr oder weniger blogge. Ich sehe es als Vorteil an, andere werden es vielleicht als Nachteil ansehen.
Die Seitenzugriffe lagen bei 53.678 und sind ebenfalls ein wenig gefallen (- 1322) doch immerhin ist die durchschnittliche Besuchszeit auf diesem Blog wieder leicht gestiegen (+ 3 Sekunden).

Man sieht also die Besucherzahlen und die Seitenzugriffe haben sich nicht großartig verändert, ich bezweifel das es dieses Jahr überhaupt ein Sommerloch gab, höchstens bei mir, denn bei meinen Streifzügen durch die Blogosphäre gab es wenig Blogger die sich über stark fallende Besucherzahlen aufgeregt haben. (außer unsere Gina Lisa Fans haben Besuchereinbußen zu verzeichnen) :) .

Die bisher erzielten Einnahmen (keine Gewinne):

Einnahmen im August (Freetagger):

Summe: 333 EUR

Dafür das ich auch im August eher faul war, sind die Einnahmen recht gut ausgefallen. Layer sind zwar nervtötend doch damit lassen sich immer noch gute Gewinne einfahren. Ob sich Layer negativ auf einen Blog auswirken, werde ich in einen der nächsten Beiträge versuchen zu klären.
Google Einnahmen sind annähernd gleich gelieben, doch der Dollerkurs erholt sich langsam, deswegen auch diese kleine Steigerung. Mit Textlinkwerbung habe ich letzten Monat 1/3 meiner Einnahmen erzielen können, doch dafür diesmal überhaupt nichts mit Affili :( .
Firstload ist auch zu einer konstanten Einnahmequelle geworden, bringt monatlich immer 30 – 50 Euro. Die Direktvermarktung nimmt langsam fahrt auf. Der Reiffix Blog hat für 3 Monate einen Banner gemietet – Vielen Dank für die richtige Entscheidung ;) ! Für September sind die beiden Banner, wie ihr sehen könnt, auch schon ausgebucht. Ab Oktober könnt ihr aber wieder einen Bannerplatz mieten!

Wie sehen eure Einnahmen aus und wieso haben viele Blogger diesen Monat noch keine Einnahmen veröffentlicht?

PS: Bitte wählt die richtigen Partnerprogramme für euren Blog aus. Erotik etc. ist nicht die richtige Wahl, für einen deutschen Blog! Der Meinungs-Blog bekam nämlich eine Anklage wegen “Verbreitung pornografischer Schriften”.

Blogger sind keine Nerds

Der Sexpuppen24 Blog hatte im August Blogger aufgefordert an einer Umfrage zum Liebesleben der Bloggercommunity teilzunehmen, denn es galt zu beweisen das Blogger keine Nerds sind und ein ausgewogenes Liebesleben haben. Die Fragen waren zahlreich und tiefgründig, doch alles lief Anonym ab, jedenfalls musste ich keine Namen, Blog, Bankdaten etc. hinterlegen die vielleicht verkauft werden könnten.

Gestern war es dann soweit und die Umfrage wurde ausgewertet und ungefähr 150 Blogger haben teilgenommen. Das Ergebnis kann sich sehen lassen, denn rund 1/3 der Befragten befinden sich in einer Beziehung, sind verlobt oder schon verheiratet. Außergewöhnliche Ergebnisse gibt es nicht, wir Blogger befinden uns im Durchschnitt. ;) Sogar 55 % der Blogger sind mit ihrem Liebesleben zufrieden und der deutsche Durchschnitt liegt bei 47 %.

Wir sind also keine NERDs!

Waren Blogger überhaupt mal Nerds?

Die ersten Blogs tauchten Mitte der 90er Jahre auf und nur richtige Nerds oder Freaks hatten damals schon Internet und noch weniger davon konnten Programmieren, denn sowas wie WordPress gab es damals noch nicht und an Bücher und Videotutorials brauchte man nicht denken, denn sowas gab es nur an Universitäten! Also kann man schon behaupten das zu Anfangszeiten Blogger richtige Nerds waren. (So wir auf dem Bild zu sehen) Doch Mittlerweile haben rund 10 % der Internetnutzer einen eigenen Weblog und dank durch WordPress, Blogger und Co ist es kinderleicht einen eigenen Blog zu erstellen, ja selbst Frauen und Teens bloggen schon ;) Also der typische Blogger ist kein NERD, sondern führt ein ausgewogenes Soziales Leben, auch Sexuell und hat auch im Real Life Freunde. :P

Auch ich bin verchromt

Google veröffentlichte gestern Abend eine Beta Version von Chrome und auch ich habe mich sofort dran gemacht um den Browser einmal unter die Lupe zu nehmen.

Installation und erster Start

Die ChromeSetup.exe ist mit weniger als einem MegaByte sehr klein und erst bei der Installation werden weitere Daten heruntergeladen. Alles verlief recht zügig (die Server waren stabil) und auch die Installation verursachte keine Probleme. Nach der Installation ist der Browser bei 53,05 MB. Firefox liegt bei 27,03 MB.

Der erste Start war damit verbunden das ich Firefox schließen musste, damit Google alle Daten importieren konnte, was einen weiteren Umgang mit Chrome natürlich vereinfacht, denn das ständige Passwort eingeben nervt! Nachdem dies geschehen war sah ich ein große Bildschirmfläche und Chrome verhielt sich eher im Hintergrund versteckt. Im Vordergrund steht eindeutig die Webseite, was mir sehr gefällt.

Stabilität

Chrome läuft und läuft und ich merke überhaupt nicht, dass es sich um eine Beta Version handelt. Allerdings habe ich das Gefühl das sich Chrome und Firefox nicht riechen können, denn meine CPU ist sehr stark belastet. Chrome öffnet jeden Tab mit einem neuen Prozess, so sollten überhaupt keine Abstürtze mehr erfolgen, wenn dann würde nur der Tab geschlossen werden. Vielleicht liegt es aber auch an meiner vermüllten Windows Version. Mit dem Befehl about:memory sieht man die Speicherauslastung der laufenden Browser. Zwar weiß ich nicht was dies alles bedeutet, aber ich stelle fest, dass Firefox mehr Memory benötigt.

Benutzerfreundlichkeit

Das Design ist schlicht und fast langweilig, wie halt alles bei Google. Schauen wir uns die Google Startseite an, die ist doch auch total langweilig, aber erfüllt seinen Zweck und genau das macht der neue Browser auch! Es wurde wie immer wenig Wert auf Design gelegt, sondern mehr auf die einfache Bedienung. Die Adressleiste umfasst gerade mal 7 Bedienelemente, was will man da falsch machen? Die Einstellungen sind auch kinderleicht und selbsterklärend. Downloads und Verlauf öffnen sich in einem neuen Tab und wenn man alle Tabs schließt, wird Chrome geschlossen. Die Downloads werden Standartmäßig in Eigene Dateien gespeichert, doch ich möchte lieber selber entscheiden wo ich was speichern möchte, mit wenigen Klicks war das eingestellt. Ein Download wird unterhalb der entsprechenden Seite angezeigt und man sieht keine Prozentanzeige, sondern eine Blume. Auch der Tab wird entsprechend mit einem Pfeil gekennzeichnet, wenn ein Download aktiv ist. Nachdem der Download abgeschlossen ist, wird die Datei gleich geöffnet.
Also alles sehr gut durchdacht und einfach gehalten! Die Chrome Startseite zeigt einem die am häufigsten besuchten Seiten und die kürzlichen gespeicherten Bookmarks auf, was sehr nützlich ist. Die Tabbed Funktion ist endlich das wonach ich ewig gesucht habe. Neue Tabs gehen neben dem geöffneten auf und nicht ganz weit rechts.

Sonstiges

Ich frage mich was das Inkognito-Fenster zu bedeuten hat, bin ich dadurch sicherer oder wird dieses Fenster nicht von Google protokolliert? Denn mit Chrome erhält Google wieder eine Menge von neuen Daten und bereits jetzt warnen schon Datenschützer. Google erhält jetzt nicht nur Daten zum Suchverhalten, sondern auch zum Surfverhalten und ich bin gespannt wie lange es dauern wird, bis Google das im Suchalgorithmus berücksichtigt. Auch interessant das ein Speedtest bei speed.io den Apple Safari Browser erkennt, obwohl ich doch mit Chrome unterwegs bin. Keyboard shortcuts sind vielleicht für einige sehr nützlich und was absolut genial ist, ist das man Anwendungsverknüpfungen erstellen kann. So kann man z.B. seinen Lieblingsblog (Freetagger.com) direkt als Shortcut auf dem Desktop speichern, mit einem Klick.

Meinungen anderer Chrome User

Wieder einen Grund mehr twitter zu benutzen, denn anhand von #hastags findet man schnell viele Dinge über Chrome heraus und die Meinungen der anderen ist, sofern ich alles lesen kann, sehr positiv.

galvez: chrome reddit works. bloglines works. gmail works. twitter works. internet banking = FAIL. meh.
sscarver: Wanting to get home and really use chrome. Used it briefly at work and it was already amazing me. Faster, smoother, cleaner. Nice.
retweet: chrome wird bei wirklich vielen offenen tabs unbedienbar.
Is chrome better than firefox? If you want faster javascript on a slow script running site yes. I love my ff add-ins so dunno.
I was expecting just another dopey browser but I really like it. Some sites I visit are much faster. So far so good.
apparently chrome tells the google server what you’re browsing so the googlebot can index the page you’re looking at

Man sieht das es noch einige Bugs gibt und vor allem der letzte tweet lässt einen bedenklich machen. Aber ob es stimmt weiß ich nicht, könnte aber gut sein und zwei weitere Beiträge von anderen Bloggern habe ich auch noch, für welche die gerne lesen. ;-)

So gute Nacht ihr Chromer. ;)

“Pimp my twitter followers”-Blogkette

Drumba und Tobi veranstalten erneut eine Blogkette, diesmal zum Thema Twitter und da ich schon seit einigen Monaten sehr aktiv am zwitschern beteiligt bin, möchte ich gerne teilnehmen und außerdem ist mein Technorati-Rank gesunken, dass muss sich wieder ändern.

Beide Blogger wollen Wissen warum man twitter nutzt:

Twitter nutze ich weil ich dadurch viele neue und interessante Leute/Blogger in Deutschland näher kennen lerne. Ich twitter nur auf Deutsch und sehe keine Grund in einer anderen Sprache zu zwitschern. Angefangen hatte alles, nachdem ich ein iPhone in meinen Händen hielt und unterwegs surfte und im iPhone Installer die Applikation twitxr fand. Aus Fun machte ich Bilder und schrieb was ich so mache und irgendwann kam ich dann auf twitter zurück, weil die ganzen “Twitterklons” nicht populär genug sind. Nach ein paar Tagen hatte ich die ersten Anhänger (Follower) gefunden die ebenfalls twitter nutzen. Viele davon waren Blogger und ganz langsam entstand eine offene und sehr utnerhaltsame Kommunikation. Ermöglicht wird dies durch die Replie-Funktion. Fragen und Antworten kann man so hin und her zwitschern und andere können sich am Gespräch beteiligen. Erst heute habe ich meine Follower gefragt ob ein MacBook Pro sein Geld wert ist und von allen Seiten habe ich positives Feedback bekommen. Wenn man Hilfe braucht oder Fragen hat dann bekommst du bei twitter am schnellsten eine Antwort.Und ab und an findet man interessante Linktipps und lustige tweets von anderen Menschen.
Langsam springen immer mehr Blogger auf. Erst kürzlich hat sich cashblog bei twitter angemeldet und viele weitere bekannte Blogger (Uff die Liste würde lang werden.)

In vier Schritten zum Twitterer:

  1. Anmeldung auf twitter.com
  2. Bekannte Blogger und Freetagger followen
  3. TweetDeck oder twhirl installieren und bei jedem Systemstart starten, damit man nicht vergisst zu zwitschern.
  4. Einfach anfangen und zwitschern, egal worüber. Ich lese häufig totalen Bullshit und schreibe selber viel Mist, doch das ist kein Beinbruch. Twitter Befehle für Anfänger.

Mit diesem Beitrag nehme ich an der “Pimp my twitter followers”-Blogkette teil.

Wuala erneut getestet

Bereits im Dezember 2007 schrieb ich einen Beitrag über Wuala, jedoch ist seit dieser Zeit viel neues  passiert. Wuala ist nicht mehr closed Alpha sondern public Beta und ich habe mir das Programm erneut auf meinem Computer installiert und bin von Tag zu Tag zufriedener, obwohl ich nur 1 GB freien Online-Speicher zur Verfügung habe. Jeder der sich bei Wuala anmeldet bekommt am Anfang einen GB Speicher geschenkt und kann auf zwei Wege seinen Speicher aufbessern. Der erste Weg ist kostenpflichtig:

  • 10 GB (15 EUR pro Jahr)
  • 50 GB (60 EUR pro Jahr)
  • 100 GB (100 EUR pro Jahr)
  • 500 GB (400 EUR pro Jahr)
  • 1 TB (640 EUR pro Jahr)

Man zahlt für 10 GB im Monat 1,25 Euro was durchaus günstig ist. Wer alle seine Daten, MP3-Sammlungen und Filme auf Wuala hinterlegen möchte, der sollte zu einem größeren Paket greifen. Wenn die DSL Anbindung ordentlich schnell ist, würde ich mir auch überlegen alle meine Daten auf Wuala zu hinterlegen, denn dann hat man Weltweit auf seine Daten Zugriff und kann sie anderen Personen (Freunden) zur Verfügung stellen. Aber Achtung wegen Urheberrechte!

Die kostenlose Variante wäre seinen eigenen lokalen Speicherplatz Wuala zu überlassen, dadurch bekommst du von Wuala virtuellen Speicher, jedoch muss dazu dein Rechner mindestens 4 Stunden am Tag Online sein und über eine schnelle Internetleitung verfügen. Umso länger der Computer Online ist und umso mehr lokalen Speicher du freigibst, umso mehr virtuellen Speicher bekommst du auf Wuala. Ein Beispiel: Du hast noch 20 GB ungenutzten Speicher auf deinem Computer, den du Wuala geben möchtest und dein Rechner ist durchschnittlich 20 % online. Daraus erhälst du von Wuala (20 % * 20GB) = 4GB virtuellen Speicher! Nicht gerade der Burner, aber immer noch besser als Speicher zu kaufen. Mein Rechner ist jetzt bei 14 % Online-Zeit, obwohl ich meinen PC fast immer an habe. Am Tag ändert es sich die Online-Zeit maximal um 3 %.

Die Daten werden auf deinem Rechner gut verschlüsselt und ich glaube das nur Bruchteile einer Datei auf deinem lokalen Speicher gelagert werden, denn sonst könnte man sicherlich die Daten irgendwie entschlüsseln und herstellen und das wäre ja nicht im Sinne der Erfinder!

Das was Wuala so besonders macht, ist die Community. Man kann alle seine Datein seinen Freunden oder verschiedenen Gruppen zur Verfügung stellen, damit entsteht ein riesen Daten-Netzwerk. Dein Freund muss also nicht mehr Bilder, Videos jeden einzelnen schicken, sondern kann sie bei Wuala hochladen und jeder Freund hat sofort Zugriff auf die Daten und musst sie nicht nochmal runterladen, sondern kann die Fotos direkt aus Wuala öffnen und bearbeiten. Filme kann man ebenfalls direkt von Wuala angucken. Dazu musst du nur einen Film anklicken und dein Media-Player öffnet sich und nach einigen Sekunden fängt der Film auch schon an. Kommt halt auf die DSL-Anbindung drauf an. Mit 234 k/bits Down und 73 k/bits Upload (DSL 2000) funktioniert Wuala prächtig, allerdings ist meine CPU-Auslastung sehr hoch. (Pentium 4, 1,5GB RAM).So kommt es manchmal zu kurzen aussetzern, aber wer hat noch so eine “alte Krücke”?

Wuala integriert sich wunderbar in das Dateisystem von Windows (andere nicht getestet) und ist mit einem Klick auf Arbeitsplatz sofort als Festplatte verfügbar. Klickt man drauf, erscheinen die Gruppen, die man beigetreten ist und zum anderen sieht man seine Datein. Jedoch kann man keine neuen Ordner anlegen, dies muss man über Wuala machen. Doch man kann Files hinzufügen und aus dem eigenen Ordner löschen.

Wuala besser als ein Filehoster?

Ich bin der Meinung das Wuala weitaus bequemer und einfacher als ein Filehoster ist. Nach der Installation, steht einem ein riesen Daten-Archiv zur Verfügung, man kann mit seinen Freunden Daten austauschen und das mit einem unbeschränkten Datenvolumen. Bei Filehostern werden Freeuser meist mit miesen Speed bestraft (Rapidshare = “Um RapidShare dennoch vor Überlastung durch automatisierte Downloads schützen zu können, wurde die Geschwindigkeit für Free-User auf 500 Kilobit pro Sekunde begrenzt”).
Ein weiterer Vorteil von Wuala ist die unbegrentzte Dateigröße die man hoch und runterladen kann. Damit fallen rar-Archive komplett weg.

Weitere Besonderheiten kann man auf der Wuala Seite durchlesen. Damit wird es schwer für Filehoster bestehen zu bleiben, oder was meint ihr? Habt ihr schon Wuala gestestet und wie war euere Meinung? Mich interessierts!

Sorry bald wird es wieder mehr Bilder geben, aber ich habe gerade ein paar Probleme mit der Anordnung im Text.

Freetagger.com wird verkauft

Kleiner Scherz am Rande, doch scheinbar ist es ein neuer Trend, seinen Blog zu verkaufen oder zu veräußern. Erst Bloggonaut und jetzt Blogschrott. Ist es eine gut Idee seinen eigenen Blog zu verkaufen, an dem man sich manchmal fast die Zähne ausgebissen hat- NEIN!
Wenn man seinen eigenen Blog verkauft, verkauft man auch einen Teil von sich! Klingt jetzt zwar komisch, aber es ist doch so und man wird wohl nie den tatsächlichen Wert seines Blogs ermitteln können, denn es würden einfach zu viele Faktoren mit einfließen (Vernetzungen, Domain, Pagerank, Besucher, Anzahl der Beiträge etc.) und wenn man die investierte Zeit mit einrechnet, wird ein Blog wohl unbezahlbar. Wenn ich kein Bock mehr habe, dann mach ich den Blog einfach dicht und würde nie auf die Idee kommen, den zu verkaufen.
Vielleicht würde es mehr Sinn machen, den Blog in kleinen Häppchen zu verkaufen. Domain, Content und die Daten der Kommentierer etc. lassen sich bestimmt besser in Cash umwandeln als der gesamte Blog und ich denke das Yannick so viel wie möglich haben möchte.

Wenn Yannick seinen Blog komplett verkaufen will muss sich erstmal ein Käufer finden lassen, der den Blog auch weiter pflegt und sich in die Sache reinarbeitet. Wenn man vorher noch nie mit einem Blog vertraut war, wird es sehr schwer, den hohen Ansprüchen der Stammleser gerecht zu werden, doch kennt man sich sehr gut aus, hat man einen kleinen Startbonus und muss nicht von Null anfangen. Doch gerade bei Blogschrott sollte der Käufer genügend Know how mitbringen, sonst wird der Blog ganz schnell die Mücke machen und der Käufer steht leer da! Als potentieller Käufer würde ich mir die Sache dreimal überlegen.

Ein Blog kann auch paar Monate ohne Beiträge funktionieren, dass sehe ich ja an Freetagger. Die Besucherzahlen sind konstant und auch die Feedreader bleiben treu und irgendwann bloggt man halt weiter, ist doch nicht so schlimm. Yannick hat enttäuscht. Er versprach so viel und am Ende war es doch nur heise Luft, oder habt ihr schon sein Mega-Projekt gesichtet, von dem er einmal geschrieben hat? Blogschrott war der erste Blog den ich täglich besuchte, weil die Beiträge damals noch sehr gut waren, aber irgendwann bekam er Höhenflüge.

Wie seht ihr die Sache. Würdet ihr euren Blog verkaufen, an dem ihr so viel Zeit investiert habt?

via (korsti, feldstudie)

Liveshopping im Test von Freetagger

Ich war schon immer ein Schnäppchenjäger und bin auch immer für neue Dinge offen. Liveshopping Portale bieten täglich neue hochwertige Gegenstände zum super Schnäppchen an, teilweise kann man bis zu 60 % sparen und bekommt Neuware! Der einzige Haken an der Sache, sind die begrenzten Stückzahlen. Deswegen sollte man schnell sein, um noch ein Schnäppchen zu ergattern. Die meisten Liveshopping Anbieter veröffentlichen täglich 24 Uhr neue Angebote. Ich hab es schon erlebt, dass schon nach wenigen Minuten Angebote vergriffen waren. (Festplatte) Um wirklich kein Angebot zu verpassen, kann ich euch empfehlen liveshops zu abonnieren, denn dann bist du permanent auf dem laufenden. Für alle die Twitter nicht mögen, kann ich die Seite liveshopping-aktuell empfehlen, dort sieht du alle Angebote im Überblick und musst nicht jede Seite einzeln abklappern.

Einige Portale konnte ich schon testen und war im allgemeinen mit dem Service und Lieferung sehr zufrieden. Bei keinem Portal kam es zu Problemen!

Das erste Portal was ich getestet habe war brands4friends, einer der größten Liveshopping Seiten in Deutschland. Wenn man den Zahlen glauben schenken mag, melden sich täglich um die 10.000 Leute an. Im März gab es eine große Aktion, wo iPods zu geringen Preisen angeboten wurden. Um 7:00 Uhr öffneten die Türen und brands4friends wurde gestürmt. Die Folge war, dass die Server einbrachen und erst nach längerer Zeit wieder gingen. Das Ende war, dass fast alle iPods ausverkauft waren und brands4friends eigentlich nur ein Schnäppchen in petto hatte. Mittlerweile hat sich einiges geändert. Es gibt täglich zwei Aktionen wo große Marken ihr Sortiment reduziert anbieten. Vorzugsweise findet man auf brands4friends Kleidermode und Schmuck. Aktuell bietet die Marke Diesel Schmuck für Sie und Ihn an und Miss Sixty Jeans, Kleider, Tops, Taschen und Gürtel an. Man findet eigentlich fast immer was!
Wenn man Freunde wirbt bekommt man einen 8 Euro Gutschein, sofern diese Freunde etwas gekauft haben. Allerdings kann man pro Bestellung nur ein Gutschein einlösen, was natürlich schade ist.
Ich kaufte mir bereits ein T-Shirt und eine Jacke von Hummel (eine meiner Lieblingsmarken) zu einem echt guten Preis. Die Bezahlung verlief ohne Probleme via Paypal und die Versandkosten hielten sich ach in Grenzen. Der Versand zog sich allerdings in die Länge und so musste ich einige Wochen auf mein Paket warten, da die Ware erst nach Ende der Verkaufsaktionbrands4friends erreicht.
Das Paket und die Ware waren in einem sehr guten Zustand und es handelte sich um Neuware.

Zusammenfasssung brands4friends:

  • Anmeldung nur über Einladung oder Warteliste!
  • aller zwei Tage neue Marken (Gucci, Prada, Diesel, Calvin Klein, Converse, Fila)
  • bis zu 70 % reduziert
  • Verkaufsstart: 7:00Uhr
  • Durch werben von Freunde erhält man 8 Euro Gutscheine
  • langsamer Versand

Es wäre ja langweilig, wenn es nur bei einem Test bliebe, deshalb habe ich mir bei Alternate schon so manches Schnäppchen geleistet. Alternate bietet meistens Computer Hard- und Software zu einem starken Preis an. So konnte ich schon meine beiden Grafikkarten günstig ersteigern und letzte Woche eine 2,5 Zoll Festplatte, die knapp 20 Euro billiger ist oder war, denn man weiß wie schnell Hardware an Wert verliert. Mit dem Service von Alternate bin ich aufs äußerte Zufrieden. Die Bestellung verlief bisher immer ohne Probleme und der versand ist Blitzschnell. Die 2,5 Festplatte bestellte ich gegen 0:10 Uhr und bereits am nächsten Tag 12 Uhr war das Paket schon in meinen Händen. Allerdings zahle ich immer mit Kreditkarte, weil sonst zu hohe Versandkosten enstehen.

Zusammenfasssung Alternate:

  • täglich ab 0 Uhr gibt neue Hard und Software Produkte
  • teilweise stark reduziert
  • zum Teil hohe Versandkosten
  • extrem schneller Versand via DHL

Mein letztes Liveshopping Produkt war ein T-Shirt von fashionaire. Wie der Name schon andeutet findet man auf fashionaire nur exklusive Marken von Diesel, Elvis Jesus, Ed Hardy etc. die sehr günstig zu erwerben sind. Scheinbar kauft die sonst keiner. Die Produkte sind oft um mehr als die Hälfte reduziert und selbst da noch ziemlich teuer, aber ab und an kann man sich ja mal was leisten – stimmts?
Vor dem Kauf gab es einige Probleme mit der Auswahl der richtigen Größe, doch ich habe dies im Kommentarfeld gemeldet und nach ein paar Stunden wurde das Problem gelöst. Die Bestellung lief dann ohne Probleme ab, bezahlt habe ich via Paypal. Weiterhin kann man via Visa, Mastercard und Giropay bezahlen. Das Shopangebot wechselt immer 24 Uhr und ist dann noch für weitere 7 Tage verfügbar, wenn nicht ausverkauft. Bei anderen Anbietern ist das Angebot meist nur einen Tag gültig, danach gibt es einen neues und man hat keinen Gelegenheit später noch zuzuschlagen. Das Paket erreichte mich heute per GLS, nachdem gestern der Status auf “versendet” geändert wurde. Bestellt hatte ich am 18. August, also recht schnell!

Zusammenfasssung fashionaire:

  • täglich ab 0 Uhr gibt neue Modeprodukte
  • teilweise bis zu 70 %  reduziert
  • geringe Versandkosten (3,95 Euro)
  • schneller Versand via GLS

Ich hätte gern noch weitere Portale getestet, aber mein Budget ist auch nicht gerade rosig und viele Produkte haben mir auch nicht gefallen. Manchmal ist echt nur Scheiß dabei, aber ab und zu findet man auch was brauchbares. Habt ihr auch schonmal ein Liveshopping-Angebot wahrgenommen und wie zufrieden wart ihr?

24 Tage nach dem Pagerank Update

Wie die Zeit vergeht. Bereits 24 Tage liegen zwischen den letzten Pagerank Update, was aus meiner Sicht ein ganz komisches war! Frische Blogs wurden deutlich aufgewertet und beständige Blogs wurden teilweise abgestuft, oder durften ihren Pagerank behalten.

Da ich knapp 90 % Suchmaschinenbesucher habe, hatte ich Angst, dass sich durch die Abstufung von PR 3 auf 2 wichtige Positionen bei Google verlieren würde. Die Folge wäre fatal, denn dadurch wären meine Besucherzahlen in den Keller gerutscht! Doch scheinbar hat der Pagerank wirklich keinen großen Einfluß mehr, denn die Besucher sind leicht gestiegen, obwohl ich schon lange nichts mehr gebloggt habe. Und scheinbar hat es jetzt auch Linklift gemerkt, dass der Pagerank keine große Bedeutung mehr hat, denn die Preise sind konstant geblieben, was ich auch nicht erwartet hatte. Klingt doch ganz erfreulich. Wie sieht es bei euch aus?

Western Digital Portable 250GB statt 4,44 Euro nur 44,44 Euro

Gehostet bei File-Upload.netWas für ein geiles Angebot bei Alternate! Eine Western Digital Elements Portable 250 GB Festplatten 2,5 Zoll USB! Ein super Schnäppchen, deswegen habe ich auch gleich zugeschlagen, denn bereits jetzt ist das Angebot ausverkauft. Aber leider habe ich das richtige Schnäppchen verpasst. Denn vor dem Angebot gab es die Festplatte für nur 4,44 Euro. Schade das ich nicht schon eher zugeschlagen habe, hätte sich doch gelohnt. Siehe Bild!