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Nachdem sich mein Nachbar den Sony Bravia 200 Hz LCD Fernseher und einen Sony Blueray Player bei Media Markt gekauft hat und mir eine Vorführung gab, wusste ich sofort:”Das brauchst du auch.” Und wenn ich mir einmal was in den Kopf gesetzt habe, dann ist es ganz schwer mich vdavon abzuhalten.
Letzte Woche war große Shooping Woche. Durch ein Liveshopping-Angebot von Hitseller gab es die PS3 im Movie Pack mit Fernbedienung und KeinOhrhasen Blueray für 389 Euro. Knapp 40 Euro gespart. Ärgerlich nur, dass man in England die Ps3 samt Spiele und HDMI Kabel für umgerechnet 309 Euro bekommt.
Der Philips 32PFL9613D/10 32 Zoll LCD-Fernseher, 16:9 Bildformat, Auflösung: 1.920 x1.080 Pixel, Full HD, Kontrast: dynamisch bis 55.000:1, Helligkeit: 500 cd/m², Reaktionszeit: 2 ms, HD ready, 100Hz-Technik, Perfekt Pixel HD, Ambilight, DVB-T-Empfang, Virtual Dolby Surround war meine Entscheidung. Bei Media Handel gab es den LCD für 1034 Euro, den wir persönlich abholten.
Zusätzlich kaufte ich mir eine Wandhalterung um den LCD an mein Wand zu hängen. Das sah dann so aus:
Die Wandhalterung ist schwenk- und drehbar und ist für LCD Geräte von bis zu 30 Kilo ausgelegt. Das ganze sieht auf dem ersten Blick sehr wackelig aus, aber es hält den LCD. (Hoffentlich für immer)
Der erste Start:

Zum Test hatte ich erstmal eine DVB-T Antenne aufgebaut und habe das Bild des Fernsehers auf meine Bedürfnisse angepasst. Die Autokonfiguration brachte bereits ein sehr ordentliches Bild, dennoch musste man die Helligkeit und den Kontrast etwas verringern. Das DVB-T Bild ist gestochen scharf. Der LCD hat auf der Rückseite 3 HDMI und 2 Scart Eingänge sowie einen VGA Eingang. Weiterhin gibt es einen USB-Anschluss (für Firmewire Updates) und einen Ethernet Anschluss.
Philips LCD Geräte sind für gute bis sehr gute Bildqualität bekannt und liegen bei Tests immer weit vorne. Mir persönlich gefällt das Bild, gerade bei Blueray Filmen sieht man gestochen Scharfe und kräftige Bilder. Dank der schnellen Reaktionsszeit von 2 ms eignet sich der LCD auch vorzüglich für Konsolen Spiele. Die Menüführung ist logisch aufgebaut und es lassen sich enorm viele Einstellungen vornehmen. Zum Beispiel kann man 100 Hz abstellen, wer sich nicht sicher ist, was dies bewirkt, kann die Demo anschalten und sieht in einem Split-Screen einmal mit 100 Hz an und aus.
Super finde ich auch das Ambilight was optisch das Bild vergrößert und das Fernsehen angenehmer macht. Die Farben passen sich immer dem aktuellen Bild an. Sieht sehr schick aus und ersetzt die zusätzliche Beleuchtung im Zimmer.

So sieht nun mein Zimmer aus. Dadurch das der Philips LCD – 4 HDMI Eingänge hat (einen an der Seite), habe ich neben der PS 3 noch MacBook und Computer angeschlossen. Meine Grafikkarten haben zwei DVI-Ausgänge. Einer geht an den TFT Bildschirm und der andere geht an den LCD. Das beide Bildschirme gleichzeitig laufen können, funktioniert leider nicht, weil meine Grafikkarten im SLI-Modus laufen. Wenn ich diesen ausschalte, funktioniert es ohne Probleme. Immerhin bietet Nvidia eine umfangreiche Software an, um auch LCDs perfekt einzustellen. So habe ich eine Auflösung von 1920 x 1080 und kann somit FullHD Filme endlich in bester Qualität ansehen. Bei Spielen versagen jedoch Prozessor, Arbeitsspeicher und Grafikkarten, es kommt oft zu stocken und ruckeln. Auch die Maus springt nicht so schnell auf meine Bewegungen an, was für einen Egoshooter fatal ist.
Und die große Premiere! Ich kann endlich GTA 4 ohne ruckeln und ohne nervige Abfragen spielen, denn ich habe mir für die PS 3 gleich das Spiel in England für 25 Euro bestellt gehabt.
Macht auf jeden Fall mächtig Spaß, durch die Stadt zu fahren und paar Missionen zu erledigen. An die Steuerung konnte ich mich schnell gewöhnen, war also keine große Umstellung von Computer auf Konsole.
Wieder zwei neue Geräte die mich vom bloggen abhalten.
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