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Jan 18 2008

Eigene Advertising-Page

Veröffentlicht von Philipp Zurawski um 18:31 unter Allgemein

Immer häufiger begegene ich in der deutschen Blogosphere neue, aber auch ältere Blogs die den Weg der Selbstvermarktung einschlagen. Warum auch nicht, denn viele Blogger beklagen sich über die geringe Klickvergütung bei Google Adsense. Auch ich bin nicht zufrieden und möchte nun auch den Weg der Selbstvermarktung eingehen. Vorbilder sind natürlich John Chow und unser geliebter Robert Basic.

Die eigene Advertising Page

Eine eigene Seite ist nicht unbedingt erforderlich, erhöht allerdings die Chancen einen Werbepartner zu finden. Die ‘Hier Werben’ Seite sollte deinen Blog repräsentieren und sollte mit vielen Informationen wie monatliche Besucherzahlen, Seitenbesuche, Besucherherkunft oder auch mit Informationen über Backlinks, Technorati-rank ausgeschmückt werden. Der womögliche Werbepartner wird sich die Frage stellen “Wieso sollte ich ausgerechnet hier werben“. Nutze diese Frage und baue darauf deine Argumente auf. Am besten machst du das in einer kleinen Liste - so wie es John Chow oder ich gemacht haben. Auch deine Werbeplätze solltest du vorstellen, auf welchen Seiten der Bannerplatz angeboten wird und wie groß der Banner sein darf. Auch hier habe ich mich wieder von John Chow inspirieren lassen und habe jewals ein “Example Banner” für die jewalige Größe erstellt, somit sieht der Werbekunde gleich die entsprechende Größe.

Grundsätzlich sollte deine Advertising Page ‘keep it simple and short (KISS)’ sein. Halte die Werbe-Page einfach und verständlich! Falls trotzdem Fragen auftreten sollte dich der Werbekunde schnell und einfach erreichen können - entweder über Email oder Kontaktformular.

Festpreis, Klickpreis oder doch lieber Viewpreis?

Viele Blogger der deutschen Blogosphere nutzen bevorzugt die Festpreis Variante. Vom Aufwand her natürlich die bessere Entscheidung. Den optimalen Preis kannst du mit keiner Formel ausrechnen, lass einfach deinen Bauch entscheiden und ziehe einige Statistiken zur Hand. Kannst du dich absolut nicht entscheiden wie hoch du den Preis ansetzten sollst, dann Frage einfach paar Blogger ob sie den Preis okay finden. (Gerne kannst duch auch kich Fragen)

Ich habe den Weg der Klick und View Variante eingeschlagen, weil ich denke das es genügend Werbepartner gibt die gerne Werbung auf Blogs buchen wollen, aber keinen

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Festpreis bezahlen wollen. Mit meiner Variante können die Werbekunden selber entscheiden wie viel sie ausgeben wollen. Bereits für 1,00 € kann man auf Freetagger.com Werbung buchen. Weiterhin haben die Werbekunden eine Statitik über die Klickrate, was natürlich bei der Festpreis-Variante zumeist rausfällt, der Kunde kann lediglich hoffen das auf seinen Banner geklickt wird und bei der Klick/View variante sieht er bare Fakten!

Damit ich überhaupt die Klick Variante nutzen kann, musste ich noch ein Script installieren. Ich habe mich für das Script Adrotator entschieden, was allerdings einmalig 9,99 € gekostet hat. Allerdings läuft das Script wirklich super. Es gibt extra einen Sponsorenbereich für die Werbekunden. Der Vorteil ist außerdem das Rotationsverfahren, damit können gleich mehrere Werbekunden einen Bannerplatz kaufen. Für die Kunden entsteht ja kein Verlust, da ja nach Klicks oder Views abgerechnet wird. Im übrigen habe ich mich entschieden für einen Klick 8 bis 12 Cent und für einen View 0,08 bis 0,12 Cent anzurechnen. Der erste Schritt für die Selbstvermarktung ist also getan.
Nun fehlen noch die Werbekunden.

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2 Kommentare zu “Eigene Advertising-Page”

  1. Paul (Blogtopf)am 18 Jan 2008 at 21:58

    HI,

    sehr interessant Artikel, dennoch denke ich das man dafür erst einen recht guten Blog benötigt und nicht als junger Blog dabei eine Chance hat.

    Oder wie siehst du das Philipp ?

    Mfg

  2. Hasanam 13 Feb 2008 at 19:30

    Plane derzeit auch so eine Advertising-Seite im Blog. Würde mich dann jedoch eher für einen festen Preis entscheiden. Du hast ja ziemlich viele Möglichkeiten zum werben in deinem Blog veröffentlicht.

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