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Ding Dong die Post ist da

Ich freue mich immer wenn es an der Tür klingelt und die nette Postfrau wieder ein Paket für mich hat. Nein Call of Duty 5 ist noch nicht angekommen, aber dafür ein großer Briefumschlag, der an Freetagger adressiert war. Erst letzte Woche habe ich ein großes Paket bekommen, auch an Freetagger adressiert. Nachdem ich gleich das Paket aufgerissen habe, fand ich nur zwei Plastebecher die mit einer Schnur verbunden waren und eine Postkarte mit der Aufschrift “Günstiger”.

Ein Absender etc. war nicht aufindig zu machen, keine Adresse, keine Webseite, nur diese beiden Sachen waren in dem Paket. Okay, da hatte sich wohl jemand einen Spaß erlaubt, doch immerhin ist es wirklich günstiger als ein Handyvertrag, leider ist die Leitung ziemlich kurz. :D

Wie eben schon geschrieben kam heute wieder ein Umschlag an. Wieder ein Rätsel mehr.

Eine Morse Code Alphabet und ein weiterer Haken der Karte war ausgefüllt.

  1. Günstiger – zwei miteinander verbundene Plastebecher
  2. Weltweit verbunden – Morse Code Alphabet
  3. Praktisch – ?????

Nächste Woche müsste also noch ein Paket kommen, ein praktischer Gegenstand mit dem ich günstiger und weltweit verbunden bin und der noch praktisch ist.
Ein wirklich coole Aktion, macht Spaß seinen Kopf zu zerbrechen, gerade weil so wenig Hinweise gegeben sind. Hat von euch jemand auch ein Paket und ein Briefumschlag bekommen und hat er vielleicht schon eine Lösung?

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Call of Duty 5 – Mein Bericht [Update]

Noch halte ich Call of Duty 5 nicht in meinen Händen. Der Versand der Uncut Version benötigt noch einige Tage, doch der fünfte Teil wird sicherlich noch ein wenig härter und brutaler als die bisherigen vier Teile. Die Beta Version habe ich kurz angetestet und fand den Multiplayer sowie Grafik und Sound nicht überzeugend. Doch wie gesagt war das nur eine Beta Version, die natürlich noch nicht alles bietet.

Folgenden Trailer (FSK 18) habe ich gefunden, der verdeutlicht wie brutal das Game sein wird, natürlich nur die englische Version, da die deutsche beschnitten ist und den Zombie Mod nicht beinhaltet.

Die englische Version bietet einem im Vergleich zur deutschen Version:

  • alle Gore Effekte (mit gezielten Treffern ist das abschießen der Körperteile möglich)
  • unzensored Zombie-Modus.
  • WW2 Symbolik

In Deutschland wird seit heute (11.11.08) der fünfte Teil verkauft und ich habe mich mit meinem Gamer-Shop in Verbindung gesetzt und habe nachgefragt ob auch die Uncut Version geführt wird. Als Antwort bekam ich schlechte Nachrichten:

nur die normale fsk 18 deutsche Version 54,95 auf Lager
die engl. enthält leider Symbole und ist somit in Dt. verboten

Nun heißt es warten bis der Postbote an der Tür klingelt und mich mit Call of Duty 5 beglückt. Mein Spielbericht werde ich dann in diesem Beitrag hinzufügen! Mein Kollege Feldstudie hat bereits den Single Player gezockt und hat seine Erfahrungen ebenfalls in einem Beitrag veröffentlicht.
Kurz nach der Veröffentlichung gab es bereits einen großen Patch (1.1).

13.11.08 – Gute Nachrichten! Call of Duty 5 wurde heute verschickt ubnd sollte morgen ankommen.  Habe extra Express Versand ausgewählt und glücklicher Weise habe ich bis Sonntag Wochenende, so kann ich das Spiel ausgiebeig testen. Selten habe ich mich so auf ein Spiel gefreut, ich hoffe das ich nicht entäuscht werde.

14.11.08Call of Duty 5 war heute in meinem Briefkasten. Meine Windows XP Maschine hatte Probleme die DVD zu lesen, doch nach mehreren Versuchen ging es endlich, mein DVD Laufwerk mag scheinbar keine uncut Versionen.

Die Installation dauerte einige Minuten und dann noch der 1.1 Patch, da vergeht schonmal eine halbe Stunde. Aber das steigert nur noch die Vorfreude auf das echt geile Spiel. Leider, leider habe ich keinen Sound unter XP. Bitte helft mir, der Sound ist total beschissen, war auch schon bei der BETA Call of Duty Version. Unter Vista funktioniert der Sound ohne Probleme, denn auch mein MacBook wurde mit COD – World at War infiziert.

Singleplayer

Kurz habe ich den Single Player angespielt und mir gefiel der Anfang. Er war gleich richtig brutal, einem Soldaten wurde die Kehle aufgeschlitzt, danach began die Mission und man musste sich durch unzählige Feinde ballern, die teilweise echt nichts drauf haben. Die KI ist einfach gestrickt, die Grafik ist super, die Detaildichte sehr vielfältig. Ich vermisse dagegen eine riesen Welt, die nicht zufällig irgendwo aufhört. Gleich in der ersten Mission stehen rechts und Links Türme, die schön mit Leitern ausgestattet sind, doch blöderweise behindert eine virtuelle Wand das besteigen des Turms.

Multiplayer
Der Multiplayer ist geil! Es gibt genügend Server und das Connecten geht ohne Probleme. Bei COD 4 gab es  anfangs Schwierigkeiten auf einen Server zu joinen, weil der COD Server häufig überlastet war. Als neuer Spieler hat man wie schon bei COD 4 nur die “Standart”-Waffen und erst im weiteren Spielverlauf werden die Waffen besser und können mit Schalldämpfer, Zielvisier etc. modifiziert werden. Das Leveln geht ziemlich schnell, nach nur 3 Stunden bin ich schon Rank 20 und das ohne Sound. Es gibt sehr viele verschiedene Maps, die alle etwas besonders bieten. Macht auf jeden Fall viel Spaß und ich denke durch die vielen “Aufgaben”(Challenges) die man erfüllen kann wird das Spiel auch nicht so schnell langweilig. COD 4 habe ich immerhin mehr als 200 Stunden gespielt, COD 2 – 160 Stunden und macht einfach Spaß.

Nach 3 Kills erhält man einen Aufklärungsflugzeug der die Feinde auf der Karte als rote Punkte markiert, so kann man erahnen wo die Gegner sind. Nach 5 Kills kann man einen Flugzeugbomber anfordern der an einem bestimmten Punkt der Karte seine Bomben abwirft und ab 7 Kills kann man die Hunde rufen, die auf die Feinde zurennen und dann zerfleischen. Bei Call of Duty 4 konnte man nach 7 Kills einen Helikopter rufen, brachte mehr Kills als die paar Hunde.

Call of Duty 5 - Multiplayer

Grafik

Die Grafik ist für ein Egoshooter hervorragend! Es knüpft an die COD 4 Engine an und überzeugt mit toller Grafik. Menschen, Vegetation und Häuser sind sehr Detailgetreu, so macht das Ballern noch mehr Spaß.

Ziemlich schick oder? Ich bin sehr zufrieden mit der Grafik und Spiele mit 1680 x 1050 und alles auf Hoch. Die Anforderungen sind im Vergleich zu COD 4 nicht sehr viel höher.

Gewalt – Uncut Edition

Das Spiel ist sehr brutal und blutig. Durch gezielte Schüsse fliegen Arme und Beine vom Körper. Allerdings auch nicht bei allen Waffen, kommt auf die Durchschlagskraft der Waffe an. Auf jeden Fall wurde nicht übertrieben, doch man findet an jeder Ecke NS-Symbole. Ich möchte mich hiermit ausdrücklich von den dargestellten NS-Symbolen distanzieren die evtl. in Videos oder auf Screenshots zu sehen sind sowie der damit verbundenen Ideologie distanzieren. Ein weiterer Call of Duty – World at War Review findet ihr auf iguts.

15.11.08 – Wie ich eben festellsen musse, sind gerade die Call of Duty Server nicht erreichbar. Es ist nicht möglich sich in seinen Online Account einzuloggen, dadurch kann man keinen Multiplayer und Solo/Co-Op spielen. Das macht natürlich keinen Spaß, die Gründe sind uns leider nicht bekannt. Hoffen wir das Call of Duty heute Abend wieder funktioniert.

Um nicht ganz aus der Übung zu kommen, habe ich den Single Player weitergespielt und er gefällt mir sehr gut. Die Missionen sind anspruchsvoll und oftmals stirbt man auch – man sollte nicht gleich mit hardcore anfangen. ;) Die Japaner überraschen immer wieder mit plötzlichen angriffen aus allen Ecken, macht richtig Spaß, man muss permanent aufpassen um nicht aufgespiest zu werden. Die Russen Sniper Mission macht auch sehr viel Spaß. Hier sieht man deutlich wie brutal das Spiel ist. Nach einem Kopfschuss, ist der Kopf ab und nach einem Treffer am Körper spritzt das Blut. Das fördert sicherlich wieder die Diskussion über den Verbot von Gewaltspielen. Ich finde es ganz schön krass, das es immer realistischer und brutaler wird. Für Kinder ist das Spiel absolut nicht zu empfehlen, aber was verboten ist wird doch erst recht gespielt…

16.11.08 – Die ersten 1000 Kills und schon Rank 32. Ich habe mich schnell an das Spiel gewöhnt und habe eine gute Killrate. Um schnell zu Leveln spiele ich immer den Spielmodus “Team Deathmatch”, so geht es relativ zügig voran. “Search and Destroy” dauert mir zu lange, dafür bringt ein Kill schon 50 XP.

Waffen um schnell zu Leveln sind vorzugsweise Submaschine Guns. Gerade am Anfang sind Thompson und MP 40 hervorragend dafür. Mit beiden Waffen sollte man 150 Kills machen um 1000 Erfahrungspunkte zu bekommen. Beide Waffen sind auf kurzen Distanzen tödlich.

Weitere Berichte werden folgen… also abonniert doch gleich meinen Feed.

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Freetagger im ZDF

Gleich der erste Tweet gehört mir und wurde im ZDF-Infokanal, in der Sendung “Die Nacht im Netz – mit Claus Kleber” ausgestrahlt. Aus langerweile sah ich mir in der Nacht zu Mittwoch die USA Wahl an und habe natürlich bis früh 6 Uhr getwittert und zufällig war auch gerade das ZDF-Studenten Team auf Twitter unterwegs und so war ich für kurze Zeit im ZDF und ein Tweet von mir wurde sogar vorgelesen. ;)

Bild via dotdean

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MacBook und Vista es geht!

@Freetagger wie kriegt man bitte vista auf ein mac ?? geht das überhaupt? via CashKing

Es geht! Ich habe jetzt aus Spaß an der Freude Windows Vista 64 bit Edition auf meinen MacBook Pro installiert und das geht kinderleicht! Ich führe gerade eine Crysis Benchmarktest durch und bin gespannt wie sich das neue MacBook schlägt. Aber bis die ersten Ergebnisse vorliegen, kann ich euch erzählen wie man auf seinen MacBook Xp/Vista installiert.

First of all! Du brauchst ein MacBook und eine Windows XP/Vista CD/DVD, dabei spielt es keine Rolle ob du 32 bit oder 64 bit Version besitzt, beide unterstützt das neue MacBook.

Du musst in Mac OS X das Programm Boot Camp-Assistent starten. (Macintosh HD ->Programme -> Dienstprogamme -> Boot Camp-Assistent)

Nachdem du das Programm gestartet hast, wählst du deine Partitionsgröße für XP/Vista aus. Ich habe mich für 80 GB entschieden, weil aktuelle Spiele doch ziemlich groß sind.

Nachdem Mac nun eine Partition für Windows erstellt hast, musst du deine Windows CD/DVD einlegen und auf “Installieren” klicken. Eine CD/DVD mit Treibern für Vista wird nicht mehr gebrannt, die hast du bereits auf deiner “Mac OS X Install DVD”. Alles fertig? Dann startet dein MacBook neu und beginnt mit der Installation von Windows. Dies dauert ein ganzes Stück .

Zwischendurch wirst du gefragt wo Vista installiert werden soll. Zur Auswahl stehen vier Partitionen, aber nur eine Partition ist groß genug. “Datenträger 0 Partition 3 BOOTCAMP” ist die richtige, doch diese wurde noch nicht im NFTS formatiert, was man manuell machen muss, dazu einfach auf Laufwerkoptionen (erweitert) klicken und dort findet man das gesuchte “formatieren”.

Weiter geht’s im Programm. Vista braucht nun ein paar Stunden um zu installieren, in der Zeit kann man schonmal einen Kaffee aufsetzen oder den Geschirrspühler ausräumen. Doch irgendwann ist selbst das schlechteste Programm fertig.

Wenn das MacBook nun startet wird automatisch Vista gestartet, was nicht die feine Art ist, aber kein Problem, das kann man dann unter Vista ändern. Um Vista richtig nutzen zu können, braucht man noch einige Treiber, die man auf der mitgelieferten Mac OS X Install DVD findet. Einfach einlegen und im Ordner Bootcamp die .exe anklicken. Danach wird alles automatisch installiert und man hat wieder beleuchtete Tasten, Sound und kann die iSight Cam benutzen. Außerdem wird das Programm BootCamp installiert, worüber du einstellen kannst, welches Betriebssystem standardmäßig gestartet werden soll. Um selber zu entscheiden welches Betriebssystem gestartet werden soll, musst du im Bootvorgang die Optionstaste (Taste alt mit dem Symbol einer Weiche) gedrückt halten, bis der Bootmanager aufgerufen wird.

Auch die rechte Maustaste kann benutzt werden, dazu einfach mit drei Fingern auf das Touchpad drücken und voila. ;) Also Vista funktioniert Prima und der Leistungsindex gibt mir einen Wert von 5,3 – der Prozessor war dran schuld. Vielleicht liegt es an der 64 bit Version? Jedenfalls ist das MacBook auch Vista tauglich, für alle die nicht auf Windows verzichten möchten und können. Auch das entfernen der Windows Partition geht kinderleicht, dazu einfach in MacOS X wieder das Programm “Boot Camp-Assisten” aufrufen und der Anleitung folgen. Ich habs schon ausprobiert und es gab keine Probleme.

Mittlerweile hat auch der Crysis Benchmarktest einige Ergebnisse ausgespuckt, oder auch nicht, denn es wurde keine Demo gestartet.
Nachdem ich so ein bisschen gezockt habe (Directx 10, 64bit, Vista, 4GB Ram) – Einstellungen alle auf mittel bei einer Auflösung von 1440 x 900 bekam ich durchschnittlich 17-20 fps, es war aber spielbar und zum ersten mal haben sich die Lüfter im MacBook bemerkbar gemacht, denn diese wurden richtig laut…

Das Bild zeigt PC (XP – 32 bit – Einstellungen Mittel) und Mac (Vista – 64 bit – Einstellungen Mittel)

So Zeit fürs Bett, habe gestern auch mal COD 5 (World of War) Beta angezockt und war entäuscht. Die Grafik hat mir überhaupt nicht gefallen, aber ist ja auch noch Beta. Einen ausführlichen Gamerbericht gibt es dann am 11.November wenn ich die Uncut Edition in den Händen halte. Gute Nacht.

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Die erste Woche mit MacBook Pro und MacOS X

Seit einer Woche habe ich mein MacBook Pro und bin überglücklich. Die doofe Windows Kiste vermisse ich überhaupt nicht!

Der Umstieg von XP auf MacOS X verlief kinderleicht und bereits nach einigen Stunden war ich mit MacOS voll vertraut und alles lief ohne Probleme von der Hand. Keine Fehlermeldungen und keine nervenden Sicherheitsfragen – so macht das arbeiten wieder richtig Spaß. Das erste Programm was ich installiert habe war Adobe Air und TweetDeck, damit ich auch aufm MacBook richtig twittern kann. Die Installation von Programmen geht spielend einfach. Alles per Drag & Drop in “Programme” und schon geschieht alles automatisch und das Programm ist fertig. Zwar war das installieren von Programmen unter Windows auch immer leicht und verständlich, doch unter MacOS geht es noch einfacher.

Weitere Programme die ich zum arbeiten benötige waren

  • Firefox (Installation und Anpassung verlief ohne Probleme)
  • FTP Programm – Cyberduck erledigt alle meine Aufgaben ohne Probleme – Freeware
  • Instant Messenger – Adium kann alles und macht alles. (ICQ, MSN, Skype…)
  • Videoplayer – VLC liest alle Formate
  • Schreibprogramm – Open Office 3.0 erledigt alles ohne Probleme und kostenlos

Soweit so gut, mehr Programme benötige ich für meine arbeiten vorerst nicht, also konnte die 5 Jahre alte Windows Kiste endlich verschwinden, denn Windows werde ich nur noch zum zocken benötigen.

Kalender, Adressbuch und Mailprogramm nutzte ich unter Windows nie, doch zusammen mit dem iPhone sind diese Programme in MacOS X endlich richtig nützlich. Neue Kontakte, Adresssen und Termine werden ohne Probleme synchronisiert und notfalls wird einem kurz vor Termin beginn eine Email geschickt, damit man auch wirklich nichts mehr vergisst.
Es macht einfach riesen Spaß mit MacOS zu arbeiten und es geht vor allem sehr schnell. Angefangen beim booten bis hin zum raffinierten Multitouch Glas-Trackpad. Überall spart man Zeit, weil sich vorher tausend kleiner Macianer den Kopf zerbrochen haben was eigentlich “effizient arbeiten” bedeutet. Abends klappt man den Deckel zu und früh macht man weiter wo man am Abend zuvor aufgehört hat, ausschalten braucht man ja nicht.

Mobile Me habe ich auch ausprobiert, die 60 Tage Testversion, doch irgendwie kann ich damit nicht viel anfangen, vielleicht braucht es noch ein bisschen Zeit.

Mit der Akkulaufzeit bin ich zufrieden. Wenn der Akku zu 100 % aufgeladen ist, kann ich knapp 4 Stunden arbeiten, natürlich mit Einbußen. Verzicht auf Tastenbeleuchtung und verminderter Helligkeit sowie kein permanenter Stream (Webradio, Downloads).

Das glossy Display macht auch nach einer Woche noch einen guten Eindruck und ich sehe mich nicht großartig spiegeln. Draußen war ich bei diesem Wetter noch nicht, also kann ich noch nicht sagen wie die Sicht auf das Display unter Licht / Sonnenstrahlen ist.
Ein Full HD Film sieht dafür wirklich extrem sexy aus, obwohl das MacBook keine Full HD-Auflösung unterstützt.

Damit das MacBook beim Transport im Rucksack nicht zerkratzt (wäre ja schade) habe ich mir am Dienstag für 25 Euro

eine passende MacBook Pro Tasche gekauft, diese ihren Zweck voll und ganz erfüllt. Ich war erstaunt das unser kleiner Vobis in der Stadt bereits ein Alu MacBook in den Regalen hatte, darauf waren die mächtig stolz. *g*

Als nächstes Plane ich Windows Vista via Bootmanager zu installieren – natürlich die 64-bit Edition um ab und zu paar Games zu daddeln. Ich freue mich schon auf Call of Duty – World at War und bin gespannt wie sich das MacBook anstellt, ihr werdet natürlich wie immer infomiert.

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Mobil surfen mit dem O2 Surf Stick

Mobil surfen – Genial!

Nachdem ich schon mit dem iPhone mobil im Web surfen konnte, folgte heute ein weiterer Schritt. Ich habe mir für mein MacBook Pro einen O2 Surf Stick gekauft und kann jetzt wirklich überall ins Internet gehen. Weiterlesen

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O2: Keine EDGE mehr im T-Mobile Netz

Das O2 und T-Mobile Romaingpartner sind ist bekannt, deswegen habe ich mich damals für einen O2 Tarif für mein Iphone entschieden, weil ich dadurch das EDGE Netz von T-Mobile nutzen konnte. Ich bin von O2 schwer begeistert, hatte nie Probleme gehabt und alles lässt sich kinderleicht konfigurieren, hinzubuchen und wieder kündigen. Obendrein ist mein O2-Vertrag super günstig, im Gegensatz zu einem T-Mobile iPhone Vertrag.

Doch seit gestern habe ich partout kein EDGE Empfang mehr im T-Mobile Netz. Es wird zwar das Edge Symbol “E” angezeigt, doch wenn ich Emails / Webseiten aufrufen will, erscheint der Fehler :”Mobiles Datennetzwerk konnte nicht aktiviert werden”. Telefonate und SMS-Nachrichten kann ich aber weiterhin über das T-Mobile Netz führen.

Das Problem hat sich gelöst, in den Kommentaren gibt es die Lösung.
Sobald ich den Netzbetreiber O2 auswähle funktioniert alles, doch ich habe nur das sehr langsame GPRS zur Verfügung, weil O2 kein gut ausgebautes EDGE Netz besitzt, oder in meiner Gegend kein EDGE freigibt, weil schon UMTS/HSDPA verfügbar ist.

Wie ich eben gelesen habe:

Laut Mitarbeiter-Informationen will O2 aber nur dort EDGE einsetzen wo noch kein UMTS vorhanden ist. Das waren Infos von Mitarbeitern, ich weiss nicht wie Valide oder aktuell die Infos sind.

Es scheint also die Zeit gekommen zu sein, wo ich nur noch GPRS mit dem iPhone nutzen kann, oder ist das nur eine vorrübergehende Störung? Wäre wirklich schade, doch morgen werde ich mir den O2 Surfstick kaufen (neue Lieferung soll morgen kommen) und dann kann ich mit meinem schicken MacBook wenigstens mit umts/hsdpa Speed durch die Gegend wandern.
o2 Germany

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MacBook Pro Review – Bilder und Video

Mein MacBook Pro ist endlich da. Mein erster Eindruck lässt sich mit zwei Worten beschreiben:”Geiles Teil!“.

Mein MacBook Pro Review

Mein MacBook hatte ich am 15. Oktober 2008 gegen 18 Uhr im Applestore mit folgenden Einstellungen gekauft.

Apple gab mir als Lieferzeitraum den 29 – 30. Oktober an, doch bereits 5 Tage nach Bestellung, also dem 21. Oktober ging das MacBook Pro auf eine lange und schnelle Reise quer durch die Welt via UPS. Die Route war sehr außergewöhnlich, denn das Macbook wurde von Shanghai nach Kroatien, Polen, Köln, Niederlande, Köln und nach Löbichau transferiert. Andere User berichteten von einer anderen Route, doch letztendlich kam mein Paket am 24. Oktober an!

MacBook Pro unboxing

Ich war sehr aufgeregt, also entschuldigt meine kleinen wirren Äußerungen, man öffnet schließlich nicht täglich so was wertvolles. ;)

Optik und Design

Nur 2,41 cm hoch und 2,49 Kg schwer.

Ich hatte vorher noch nie ein MacBook, hatte aber schon zahlreiche Notebooks anderer Hersteller in den Händen, doch kein Notebook fühlte sich so elegant, edel, schlicht und robust wie das MacBook an. Optisch sieht das neue MacBook sehr schick aus, auch wenn viele über das neue Design schimpfen.

Der schwarze Rand, der das 15,4″ LED-Display umfasst, ist nicht störend, er spiegelt zwar beim genauen betrachten, doch dann muss man schon genau seine Augen auf den Rand fixieren. In dem unboxing Video denkt man vielleicht oh Gott das glossy Display spiegelt wie verrückt, doch das liegt an der aufnehmenden Kamera. Ich als Benutzer sehe auf die Anwendungen und nicht auf den Spiegel-Effekt. Ich versuch es mal zu verdeutlichen.
Ein Model nutzt das MacBook aus einer anderen Sichtweise, nämlich als Spiegel um sich schick zu machen. – Er sieht sich im MacBook spiegeln. Ein MacBook Nutzer will sich nicht spiegeln sondern ist voll und ganz auf die Anwendungen, Programme etc. fixiert – Er sieht sich nicht wirklich spiegeln. Im Außendienst konnte ich noch keine Spiegel-Erfahrungen sammeln.
Das glossy Display strahlt volle Farbpower aus, Filme und Bilder wirken farbenfroher, schärfer und deutlicher! Auf meinem 22 Zoll TFT sehen dagegen Bilder und Videos “scheiße” aus. (Cam:iPhone)

Tastatur und schiefe F-Tasten?

Die Tasten liegen weit genug auseinander, gerade für große und dicke Finger bestens zu empfehlen, denn dann passieren Tippfehler, die durch zu enge Tasten passieren, ganz selten. Alle Tasten sind glatt, aber nicht rutschig und lassen sich mit einem leichten Druck wunderbar tippen. Die Tasten geben kaum Geräusche von sich, nur die Leertaste gibt ein leises “Klack”.
Beleuchtete Tastaturen gefielen mir schon immer, da man auch bei Dunkelheit noch gut tippen und zocken kann. Die Beleuchtung lässt sich nach Bedarf einstellen und geht bei Nichtnutzung wieder aus.
Ein paar MacBook Besitzer berichten von schiefen F-Tasten, doch ich kann dies zum Glück nicht bestätigen, meine Tasten sind alle gerade.

Schiefe F-Tasten?

Trackpad – Maus nein Danke!

Das MacBook Trackpad ist spitze! Bei herkömmlichen Laptops konnte mich kein Trackpad so richtig überzeugen, demzufolge nutzte ich lieber eine Maus, doch das hat sich geändert. Das Trackpad des MacBooks ist ausreichend groß, hat keine zusätzlichen Tasten, fühlt sich gut an und ist Multitouchfähig (alle Befehle kenne ich noch nicht). Scrollen, Drehen, Zoomen, Streichen und alles andere geht kinderleicht und ist für jeden leicht verständlich. Nach nur wenigen Minuten konnte ich wunderbar mit dem Trackpad umgehen, dass ungefähr so breit, wie das Display des iPhones, ist.

Lautstärke und Wärmeentwicklung

Als ich das Macbook zum ersten mal gestartet habe, habe ich mir ernsthaft die Frage gestellt, ob es schon an ist. Es ist absolut leise und fast geräuschlos, man muss schon seine Ohren spitzen wenn man überhaupt was hören will. Unter normalen Betrieb (surfen) wird das MacBook nur geringfügig warm. Doch bald wird Crysis gezockt, dann werde ich wieder berichten.

iStats

Sound – Wo ist der Bass?

Ich als House und Jumpstyle Fan höre gerne basslastige Songs und lege viel Wert auf einen kraftvollen Sound. Leider kann mir diesen Wunsch das MacBook nicht erfüllen, denn der Bass ist einfach zu schwach. Ansonsten finde ich den Sound für ein Notebook nicht schlecht, er klingt sehr sauber auch bei hoher Lautstärke.

Der erste Start – MacOS ich komme

Hier sollte eigentlich ein weiteres Video folgen, doch ich habe keine Lust mehr an die alte PC-Kiste mit diesem komischen Betriebssystem (wie war gleich der Name?) zu gehen. Der erste Start – die Einrichtung des Systems – verlief sehr schnell und war in wenigen Minuten geschehen. Ich als alter Windows XP User hatte Angst, dass ich für das Verständnis von MacOS Jahre brauchen würde, doch auch diese Angst war unbegründet. Es ist alles logisch und strukturiert aufgebaut und so ziemlich alles lässt sich irgendwie per Drag & Drop verschieben und installieren. Noch ganz blicke ich nicht durch, doch das installieren von Programmen klappt schonmal ohne weitere Probleme. Bei Fragen wende ich mich an meine Follower, die mir recht schnell Hilfe geben, vielen Dank. MacOS ist viel benutzerfreundlicher als Windows, das steht meiner Meinung nach jetzt schon fest, alles weitere dann in einem nächsten Beitrag.

Fazit:

Auch wenn das MacBook nicht billig war, bin ich schon jetzt sehr zufrieden mit der Qualität, der Leistung und der Verarbeitung. Mängel wie schiefe F-Tasten oder lockere Akku-Abdeckung sind mir bisher noch nicht aufgefallen, alles sitzt optimal! Ich bin glücklich und zufrieden. Wenn ihr Fragen habt, dann schreibt einfach ein Kommentar und ich versuche euch eine Antwort zu geben.

Einen weiteren Eindruck über das neue MacBook.

Freetagger.com auf dem MacBook

Freetagger.com auf dem MacBook (cam:iPhone)


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1000 Dollar im Monat mit Blogs verdienen

Es ist durchaus möglich und wirklich für jeden machbar, egal ob Anfänger oder alter Hase. $1000 im Monat durch die eigenen Blogs verdienen, kein Problem mit der richtigen Taktik.

Wir alle kennen Geldkrieg, ein Blogger der versucht in einem Jahr mit seinen Blog $1000 monatlich zu verdienen, doch derzeit läuft das Projekt mehr schlecht als recht. Nach 6 Monaten verdient Geldkrieg im Monat gerade mal $118 mit seinem Blog. Wenn jetzt nicht bald was passiert, ist das Projekt gescheitert! Die Idee von David war nicht verkehrt, doch mit einem Blog $1000 zu verdienen ist sehr schwer, vor allem in Deutschland. Aber mit mehrern Blogs ist es sehr wohl schaffbar! Alles was man benötigt ist viel Zeit. Ich rechne mit 5 Stunden täglich, wenn man voll bei der Sache ist und sich durch nichts ablenken lässt.

$1000 im Monat mit Blogs verdienen!

Man fängt genauso an wie Geldkrieg. Man erstellt einen Blog mit dem Titel “Ich zeige euch wie man monatlich $1000 mit seinen Blogs verdient“, ähnlich wie John ChowI Make Money Online by Telling People How Much Money I Make Online“. Der Leser soll gleich beim ersten Besuch erkennen worum es geht!
In diesem Blog veröffentlicht man dann alle Fortschritte die man mit den einzelnen Blogs erzielt. Angefangen von SEO Tipps, gute Affiliate-Programmen, Werbestrategien, Linkbuilding, Traffic-Artikel, Einnahmereport und so weiter. Das wird der Hauptblog, der täglich mit neuen Beiträgen befüllt wird. Es ist sehr wichtig die Postingfrequenz auf einem hohen Niveau zu halten, denn die Leser wollen täglich neue und spannende Informationen bekommen um daraus vielleicht selber einen Vorteil zu schlagen. Wichtig ist, dass man eigenen Content schreibt und sich nicht zu sehr von den allgemeinen Nachrichten einwickeln lässt, denn die findet man auf fast jedem Blog.

Wenn der Blog erstellt und alles optimiert wurde (Design, Plugins) kann man langsam anfangen weitere Blogs zu gründen die verschiedene Themenbereiche abdecken. Spezielle Fachkentnisse sind nicht erforderlich.

Man muss nur gute und interessante Texte schreiben können, also nicht einfach die Copy & Paste Taste benutzen, denn sowas geht nach hinten los! Fachspezifische Blogs sind ungeeignet, man braucht Blogs die das Volk ansprechen. Fast jeder deutsche guckt täglich Fernsehen, also eröffnet man einen TV-Blog der über den täglich Scheiß im Fernsehen berichtet. Zu Serien, Castingshows die man selber gerne guckt kann man weiter Blogs erstellen. Gerade Popstars, Germanys next Topmodel, Deutschland sucht den Superstar und wie die ganzen Sendungen heißen gucken sich besonders viele Menschen an und suchen im Internet nach weiteren Informationen. In diesen Blogs muss nicht unbedingt täglich ein Beitrag veröffentlicht werden, aber es wäre angebracht.
Du findest im Internet genügend Informationen worüber du schreiben kannst. Man abonniert einfach den BILD Feed (und meinen Feed) schaut täglich auf MyVideo, Youtube vorbei und findet immer täglich interessante Videos zu den man guten Content schreiben kann. Wichtig ist, das man die Beiträge mehr für die Suchmaschinen schreibt, denn unser Ziel ist es möglichst viel Traffic zu bekommen und weniger Stammleser. Die Blogs sollten gut für Suchmaschinen optimiert werden. Ich nutze schon seit Jahren wpSEO und habe den Kauf nicht bereuht. Aber auch die Werbung sollte optimiert werden und alle Änderungen die man an den Blogs vornimmt muss man auf seinem Hauptblog veröffentlichen. Was immer in die Beiträge mit reingehört, ist die eigene Meinung, damit regt man zu Diskussionen an, was kostenlosen Content schafft und vielleicht den ein oder anderen Link bescherrt.

Sind diese Traffic-Blogs gegründet und mit Inhalt versorgt, sucht man sich noch ein paar Nischen und versucht auch da noch so weit wie möglich gut zu ranken. Alle Fortschritte die man anstellt veröffentlicht man wieder in seinem Hauptblog, so bekommen Leser gleich mit was du anstellst und der Nischenblog einen wertvollen Link.

Um die Verlinkung musst du dich weniger kümmern, wenn deine Beiträge gut sind, kommen die Links ganz von alleine.

Und nochmal eine Liste die alles vereinfacht darstellt:

  • Hauptblog gründen mit dem Titel $1000 im Monat verdienen. Alle Fortschritte und Veränderungen sind hier zu veröffentlichen.
    täglich Beiträge veröffentlichen!

    • zwei bis drei Traffic-Blogs aufbauen (Fernsehen etc.)
      täglich / wöchentlich Beiträge veröffentlichen

      • zu bestimmten Serien weitere Blogs gründen (Germanys next Topmodel)
        täglich / wöchentlich Beiträge veröffentlichen
    • zwei bis drei Nischenblogs aufbauen (wer sucht der findet noch genügend Nischen)
      wöchentlich / monatlich frischen Content hinzufügen und geeigenete Linkpartner finden

So sieht meine Idee also aus und sie funktioniert! Man baut sich einfach ein Blognetzwerk auf und berichtet explizit über alle Veränderungen und verbesserungen. Traffic-Blogs die keinen Traffic bringen (falsches Thema) löst man einfach wieder auf und versucht sein Glück mit neuen Blogs.

Mit dem Hautblog kassierst du durch deine täglich interessanten Beiträge nette Backlinks und verdienst auch noch Geld. Vielleicht bald so viel wie John Chow. Ist erstmal der harte und steinige Weg überschritten, bisst du reif für deine Insel. ;) Hätte ich mehr Zeit würde ich glatt meine Idee umsetzten, was ich zum Teil schon mache. Ein frischer Traffic-Blog von mir brachte in den ersten 30 Tagen schon 200 EUR.

Was haltet ihr von meiner Idee?

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Weblog-Nutzungen Jugendlicher

Vor einiger Zeit, im November letzten Jahes war Mitja Nestler bei mir Zuhause und wir beide führten ein interessantes Gespräch über Jugendliche und Weblog-Nutzung. Ich diente als Interview-Partner und antwortete auf seine zahlreichen Fragen, diese er für seine Diplomarbeit brauchte.  Etwas länger als eine Stunde ging das Interview und dann dann war wieder Funkstille zwischen uns, doch gestern bekam ich unerwartet eine Email von Mitja:

du wirst Dich sicher noch an unser Interview zu meiner Diplomarbeit mit dem Thema “Weblog-Nutzungen Jugendlicher” erinnern. Die Arbeit ist nun schon benotet und mein Studium beendet und ich möchte Dir gern meine Arbeit zusenden, da ich denke, dass sie Dich vom Thema her vielleicht interessiert. Also falls Du Lust hast sie zu lesen, dann gerne und vielen Dank nochmal für Deine Bereitschaft für das Interview. Schlecht benotet worden ist sie auch nicht, so dass du sie, wenn du Lust hast auch gern veröffentlichen kannst, ohne dass ich ein schlechtes Gewissen haben muss, dass irgend ein Mist im Internet landet, auch wenn die Ergebnisse für Blogger wie Dich auch eher trivial sein mögen. Für Rückfragen stehe ich gerne zur Verfügung.

Ich habe schonmal kurz die Diplomarbeit überflogen und was ich gelesen habe war interessant, doch 136 Seiten brauchen Zeit. Vielleicht möchte der ein oder andere auch gerne mal die Arbeit lesen, deswegen habe ich mit Erlaubnis von Mitja die Arbeit Online gestellt. -> LESEN <-

PS: Wie heiße ich im Interview?

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