Beiträge RSS Email-Abo Kommentare RSS

Archiv für April, 2009

Apr 29 2009

Simple und gut – FlightControl

Veröffentlicht von Philipp Zurawski unter iPhone

Wieder ein geiles Spiel, was man am liebsten ewig spielen möchte. FlightControl ist ganz einfach aufgebaut. Man hat drei Landebahnen (groß/klein/Hubschrauber) auf dem Bildschirm und versucht jetzt die Flugzeuge und Hubschrauber auf die richtige Landebahn zu lotsen. Scheint ganz einfach zu sein, doch es wird immer schwieriger und anspruchsvoller. Macht jede Menge Spaß und kostet vorübergehend nur 0,79 Cent. Das sind doch die wahren Spiele, die wirklich über längere Zeit Spaß machen. Da brauch ich kein 3D High-End-Grafik-Game für 8 Euro. So ein kleines Spiel mit gewissen Suchtfaktor ist schon was feines. Auch die Tower Defense Spiele, zocke ich noch öfters. Aber solche Spiele wie SimCity oder MonkeyBall – pff schade um das Geld. Sind zwar auch schöne Spiele, aber dafür nutze ich dann doch lieber meinen Rechner, geht einfacher wegen Steuerung und so.

Also unbedingt mal angucken, macht richtig Spaß!

7 responses so far

Apr 29 2009

Feedreader aufgeräumt

Veröffentlicht von Philipp Zurawski unter Allgemein

Schon seit Ewigkeiten nutze ich den Google Feedreader zum verwalten und lesen von Feeds. Selten habe ich Feeds gelöscht, daher haben sich seitdem 118 Feeds angesammelt. Irgendwann wurde es auch mir zuviel, denn täglich waren 100 neue Beitröge zu lesen und fast jede Minute kam ein neuer Beitrag hinzu. Mein Feedreader konnte der Twittertimeline echt Konkurrenz machen.
Heute war der Tag gekommen, wo ich den Feedreader ausgemistet habe. Jawohl und es sind 30 Blogs von der Liste verschwunden. Aber eigentlich habe ich nur die Blogs gelöscht, die seit Monaten brach liegen. Dabei waren das so super Blogs mit guten und lesenswerten Beiträgen. So einfach und ganz plötzlich aufgehört. Als ob der Blogger kein Internet mehr hat oder vom Erdball verschwunden ist. Schade, doch das scheint der neue Trend zu sein. Sind Blogs etwa schon wieder zu altmodisch, zu komplex, zu aufwendig? So richtig den Mainstream haben Blogs in Deutschland doch nie erreicht und Blogs haben auch kaum was erreicht oder bewirkt, außer vielleicht der EINE, der seinen Blog verkauft hat. Wenn das Alpha-Tier schon kein Bock mehr hat, dann ist da was faul, oder liege ich da falsch?

Zugegeben ein Blog verlangt eine menge Aufwand. Da ein Spamkommentar, dort ein Fehler und dann schon wieder ein Update verfügbar. Irgendwann verliert man die Lust, ist doch klar. Respekt an alle Blogger die wirklich täglich ihr Programm runterspulen und einen Beitrag nach den anderen produzieren.
Da ist so ein Twitteraccount schon viel leichter. Da erscheint zwar auch öfters der #Failwhale doch das ist ja nicht die Aufgabe des Users. Irgendwann verschwindet der Wal schon wieder und das zwitschern nimmt wieder seinen Lauf.  Egal ob Handy, Laptop oder Bauch man denkt nicht nach worüber man zwitschert, ist halt was anderes als zu bloggen. Hauptsache man taucht in der Timeline auf. Jawohl so ist es doch! Tweets sind zum größten Teil echter nonsense ohne nützlichen Inhalt. Damit würde ich doch nie meinen Blog befüllen, nein auf meinen Blog muss ordentlicher, lesenwerter Content und auf alle Fälle länger als 140 Zeichen! Ein Beitrag unter 140 Zeichen, die Leser müssen einen doch für verrückt halten. Echt unglaublich was der sich eigentlich erlaubt, kann er doch am besten gleich seinen Blog verkaufen und nur noch twittern.

Mhh vielleicht sind wir einfach zu faul geworden, oder die Wirtschaftskrise ist dran schuld, oder sogar die Schweinegrippe, jedenfalls herrscht jetzt Ordnung in meinem Feedreader und ich hoffe das einige neue Blogs die alten ersetzen.

Wie seht ihr das ganze? Kennt ihr auch Blogs die geschlossen/aufgehört haben, oder sehe ich das komplett falsch? Auch die Postingfrequenz hat in den letzten Monaten nicht nur bei mir abgenommen.

4 responses so far

Apr 29 2009

Wollen wir Poken?

Veröffentlicht von Philipp Zurawski unter Web 2.0

POKEN! Keine Pocken auch keine neue Form der Schweinegrippe und auch nicht Pogen, sondern Poken! Das ultimative Geek-Spielzeug für Barcamps, Wordcamps und allen anderen Geek-Events um sich mit anderen Menschen zu vernetzen. Sozusagen ein Austausch von Visitenkarten auf Moderner Basis. Auf seinem Poken speichert man alle Netzwerke, ab bei dem man angemeldet ist, so zum Beispiel Xing, Facebook, StudiVZ, Twitter etc. – trifft man nun auf einen anderen Poken hält man beide Figuren aneinander und es erfolgt ein Austausch der Daten. Steckt man nun sein Poken an einen PC und ruft die Internetseite doyoupoken.com auf kann man sich mit den vorher gesammelten Poken Partnern online vernetzen.

Wie schon erwähnt ist ein Poken nichts anderes als ein USB-Stick mit einem Konnektor und einer niedlichen Fratze. Zur Auswahl stehen derzeit > 8 verschiedene Motive. Angefangen von Elvis bis hin zum Panda. So die Theorie, wie es in der Praxis aussieht kann ich noch nicht sagen, weil ich erst gestern ein Panda Poken gekauft habe. Aufmerksam bin ich durch Netzlogbuch geworden, der sehr schön beschreibt wie man ein Poken in Deutschland bestellen kann. Denn derzeit gibt es nur einige Shops in Deutschland die Poken anbieten. Ich habe mein Geek-Spielzeug bei get-a-poken.de bestellt. Bezahlen kann man per Überweisung oder per Paypal. Ist noch alles ziemlich Beta, denn Bestätigungsmail kam erst paar Stunden später und für die Bezahlung muss man den klassichen Weg über die PayPal Seite machen. Egal, hauptsache mein Poken kommt bald an, denn ich sehe darin viel Potenzial. Okay, in meiner kleinen Provinz (Gera) wird es wohl keinen geben der auch ein Poken hat, aber was nicht ist, kann ja noch werden. So ein Poken müsste es als HappyMeal bei MC Donalds geben. :-) Nee kleiner Spaß, soll ja erstmal nur ein Geek-Spielzeug sein. Somit bin ich für das nächste Barcamp bestens gerüstet, soll ja ziemlich lustig sein, sich mit anderen Bloggern offline  zu vernetzen. Oft hat man nicht viel Zeit um sich groß über Sachen, Projekte, Hobbys etc. auszutauschen. Macht ja nichts, kann man ja später über ein online über ein Netzwerk machen, bei den beide angemeldet sind.

Erstmal abwarten, bis mein Poken kommt. Dann werde ich mich auf die Suche begeben und wieder berichten.

Noch ein Video das euch nochmal zeigt wie Poken so richtig funktioniert.

pl0g screencast #03 – poken from dotdean on Vimeo.
Der dotdean hat letzte Woche der schokidinatorin einen Heiratsantrag auf Twitter gemacht, auch ziemlich crazy die beiden. :-)

5 responses so far

Apr 27 2009

iPod shuffle im Test

Veröffentlicht von Philipp Zurawski unter Apple, iPod

Wieder ein Apple Produkt was in meine Hände musste – der neue iPod Shuffle und ich bin zufrieden. Größtes Manko ist allerdings die Verlegung der Tasten an die Kopfhörer, so ist man bislang an die Apple billigen Kopfhörer gebunden, die nicht gerade die Besten sind. Bereits nach einigen Wochen gibt der Linke Ohrhörer bei erhöhter Lautstärke die Bässe nicht mehr deutlich wieder. Weiterhin sind die Kopfhörer ein wenig zu kurz geraten, denn ich habe meinen Shuffle gerade beim arbeiten oder beim joggen immer am Rücken befestigt, damit die Kopfhörer nicht vor einem herumbaumeln, wenn man mal nicht Musik hört. Auch so kann man den Shuffle nicht in die Hosentasche stecken, das Kabel ist einfach zu kurz.
Jedenfalls bin ich bis auf die Ohrhörer mit dem Shuffle zufrieden. Egal ob beim arbeiten oder beim Handball, einfach überall kann ich ohne Probleme Musik hören ohne das man den Shuffle irgendwie merkt. Auch die Steuerung via Kopfhörer ist eigentlich gut gelöst, jedenfalls besser als immer den iPod aus der Tasche zu holen. Den Vorteil der Verlegung der Steuerung macht sich erst beim Joggen bemerkbar, denn man kann ohne Probleme kinderleicht zum nächsten Track wechseln. Die Voice Over Technik ist noch nicht die beste, aber man versteht mit viel Phantasie schon was gerade für ein Track angesagt wird. Den aktuellen Track sagt immer eine Frauenstimme an und die Wiedergabeliste(n) immer ein Mann an. Manchmal ist das ganze schon lustig, was die beiden Sprecher im Shuffle produzieren, dafür haben beide ganz schön Ausdauer und geben nicht so schnell auf. Bis der Sprecher „Akku fast leer“ ansagt vergehen schon einige Stunden – so 10 Stunden könnten es durchaus sein, habe es noch nicht getestet. Das Aufladen geht dafür schnell. Nach 3 Stunden ist der Shuffle wieder voll aufgeladen und signalisiert wird das ganze durch eine kleine LED am Shuffle.
Auch wenn erst letzte Woche bekannt wurde, wie „billig“ der Shuffle eigentlich ist und wie „teuer“ er verkauft wird, bin ich trotzdem vom Shuffle überzeugt und finde den Preis angemessen.

Der Shuffle eignet sich vor allem für Sportler (außer Schwimmer) und für alle die gerne und überall Musik hören möchten. Selbst für Kleinkinder ist der Shuffle zu empfehlen, denn er ist praktisch unschluckbar wie das folgende Video zeigt. Ich würde es trotzdem nicht ausprobieren.


Can the iPod shuffle be swallowed? from Gizmodo on Vimeo.

8 responses so far

Next »