Es geht weiter … demnächst ;-)
Archiv für Oktober 2008
O2: Keine EDGE mehr im T-Mobile Netz
28. Okt
Das O2 und T-Mobile Romaingpartner sind ist bekannt, deswegen habe ich mich damals für einen O2 Tarif für mein Iphone entschieden, weil ich dadurch das EDGE Netz von T-Mobile nutzen konnte. Ich bin von O2 schwer begeistert, hatte nie Probleme gehabt und alles lässt sich kinderleicht konfigurieren, hinzubuchen und wieder kündigen. Obendrein ist mein O2-Vertrag super günstig, im Gegensatz zu einem T-Mobile iPhone Vertrag.
Doch seit gestern habe ich partout kein EDGE Empfang mehr im T-Mobile Netz. Es wird zwar das Edge Symbol “E” angezeigt, doch wenn ich Emails / Webseiten aufrufen will, erscheint der Fehler :”Mobiles Datennetzwerk konnte nicht aktiviert werden”. Telefonate und SMS-Nachrichten kann ich aber weiterhin über das T-Mobile Netz führen.
Das Problem hat sich gelöst, in den Kommentaren gibt es die Lösung.
Sobald ich den Netzbetreiber O2 auswähle funktioniert alles, doch ich habe nur das sehr langsame GPRS zur Verfügung, weil O2 kein gut ausgebautes EDGE Netz besitzt, oder in meiner Gegend kein EDGE freigibt, weil schon UMTS/HSDPA verfügbar ist.
Wie ich eben gelesen habe:
Laut Mitarbeiter-Informationen will O2 aber nur dort EDGE einsetzen wo noch kein UMTS vorhanden ist. Das waren Infos von Mitarbeitern, ich weiss nicht wie Valide oder aktuell die Infos sind.
Es scheint also die Zeit gekommen zu sein, wo ich nur noch GPRS mit dem iPhone nutzen kann, oder ist das nur eine vorrübergehende Störung? Wäre wirklich schade, doch morgen werde ich mir den O2 Surfstick kaufen (neue Lieferung soll morgen kommen) und dann kann ich mit meinem schicken MacBook wenigstens mit umts/hsdpa Speed durch die Gegend wandern.
MacBook Pro Review – Bilder und Video
25. Okt
Mein MacBook Pro ist endlich da. Mein erster Eindruck lässt sich mit zwei Worten beschreiben:”Geiles Teil!“.
Mein MacBook Pro Review
Mein MacBook hatte ich am 15. Oktober 2008 gegen 18 Uhr im Applestore mit folgenden Einstellungen gekauft.
Apple gab mir als Lieferzeitraum den 29 – 30. Oktober an, doch bereits 5 Tage nach Bestellung, also dem 21. Oktober ging das MacBook Pro auf eine lange und schnelle Reise quer durch die Welt via UPS. Die Route war sehr außergewöhnlich, denn das Macbook wurde von Shanghai nach Kroatien, Polen, Köln, Niederlande, Köln und nach Löbichau transferiert. Andere User berichteten von einer anderen Route, doch letztendlich kam mein Paket am 24. Oktober an!
MacBook Pro unboxing
Ich war sehr aufgeregt, also entschuldigt meine kleinen wirren Äußerungen, man öffnet schließlich nicht täglich so was wertvolles. ![]()
Optik und Design
Ich hatte vorher noch nie ein MacBook, hatte aber schon zahlreiche Notebooks anderer Hersteller in den Händen, doch kein Notebook fühlte sich so elegant, edel, schlicht und robust wie das MacBook an. Optisch sieht das neue MacBook sehr schick aus, auch wenn viele über das neue Design schimpfen.
Der schwarze Rand, der das 15,4″ LED-Display umfasst, ist nicht störend, er spiegelt zwar beim genauen betrachten, doch dann muss man schon genau seine Augen auf den Rand fixieren. In dem unboxing Video denkt man vielleicht oh Gott das glossy Display spiegelt wie verrückt, doch das liegt an der aufnehmenden Kamera. Ich als Benutzer sehe auf die Anwendungen und nicht auf den Spiegel-Effekt. Ich versuch es mal zu verdeutlichen.
Ein Model nutzt das MacBook aus einer anderen Sichtweise, nämlich als Spiegel um sich schick zu machen. – Er sieht sich im MacBook spiegeln. Ein MacBook Nutzer will sich nicht spiegeln sondern ist voll und ganz auf die Anwendungen, Programme etc. fixiert – Er sieht sich nicht wirklich spiegeln. Im Außendienst konnte ich noch keine Spiegel-Erfahrungen sammeln.
Das glossy Display strahlt volle Farbpower aus, Filme und Bilder wirken farbenfroher, schärfer und deutlicher! Auf meinem 22 Zoll TFT sehen dagegen Bilder und Videos “scheiße” aus. (Cam:iPhone)
Tastatur und schiefe F-Tasten?
Die Tasten liegen weit genug auseinander, gerade für große und dicke Finger bestens zu empfehlen, denn dann passieren Tippfehler, die durch zu enge Tasten passieren, ganz selten. Alle Tasten sind glatt, aber nicht rutschig und lassen sich mit einem leichten Druck wunderbar tippen. Die Tasten geben kaum Geräusche von sich, nur die Leertaste gibt ein leises “Klack”.
Beleuchtete Tastaturen gefielen mir schon immer, da man auch bei Dunkelheit noch gut tippen und zocken kann. Die Beleuchtung lässt sich nach Bedarf einstellen und geht bei Nichtnutzung wieder aus.
Ein paar MacBook Besitzer berichten von schiefen F-Tasten, doch ich kann dies zum Glück nicht bestätigen, meine Tasten sind alle gerade.
Trackpad – Maus nein Danke!
Das MacBook Trackpad ist spitze! Bei herkömmlichen Laptops konnte mich kein Trackpad so richtig überzeugen, demzufolge nutzte ich lieber eine Maus, doch das hat sich geändert. Das Trackpad des MacBooks ist ausreichend groß, hat keine zusätzlichen Tasten, fühlt sich gut an und ist Multitouchfähig (alle Befehle kenne ich noch nicht). Scrollen, Drehen, Zoomen, Streichen und alles andere geht kinderleicht und ist für jeden leicht verständlich. Nach nur wenigen Minuten konnte ich wunderbar mit dem Trackpad umgehen, dass ungefähr so breit, wie das Display des iPhones, ist.
Lautstärke und Wärmeentwicklung
Als ich das Macbook zum ersten mal gestartet habe, habe ich mir ernsthaft die Frage gestellt, ob es schon an ist. Es ist absolut leise und fast geräuschlos, man muss schon seine Ohren spitzen wenn man überhaupt was hören will. Unter normalen Betrieb (surfen) wird das MacBook nur geringfügig warm. Doch bald wird Crysis gezockt, dann werde ich wieder berichten.
Sound – Wo ist der Bass?
Ich als House und Jumpstyle Fan höre gerne basslastige Songs und lege viel Wert auf einen kraftvollen Sound. Leider kann mir diesen Wunsch das MacBook nicht erfüllen, denn der Bass ist einfach zu schwach. Ansonsten finde ich den Sound für ein Notebook nicht schlecht, er klingt sehr sauber auch bei hoher Lautstärke.
Der erste Start – MacOS ich komme
Hier sollte eigentlich ein weiteres Video folgen, doch ich habe keine Lust mehr an die alte PC-Kiste mit diesem komischen Betriebssystem (wie war gleich der Name?) zu gehen. Der erste Start – die Einrichtung des Systems – verlief sehr schnell und war in wenigen Minuten geschehen. Ich als alter Windows XP User hatte Angst, dass ich für das Verständnis von MacOS Jahre brauchen würde, doch auch diese Angst war unbegründet. Es ist alles logisch und strukturiert aufgebaut und so ziemlich alles lässt sich irgendwie per Drag & Drop verschieben und installieren. Noch ganz blicke ich nicht durch, doch das installieren von Programmen klappt schonmal ohne weitere Probleme. Bei Fragen wende ich mich an meine Follower, die mir recht schnell Hilfe geben, vielen Dank. MacOS ist viel benutzerfreundlicher als Windows, das steht meiner Meinung nach jetzt schon fest, alles weitere dann in einem nächsten Beitrag.
Fazit:
Auch wenn das MacBook nicht billig war, bin ich schon jetzt sehr zufrieden mit der Qualität, der Leistung und der Verarbeitung. Mängel wie schiefe F-Tasten oder lockere Akku-Abdeckung sind mir bisher noch nicht aufgefallen, alles sitzt optimal! Ich bin glücklich und zufrieden. Wenn ihr Fragen habt, dann schreibt einfach ein Kommentar und ich versuche euch eine Antwort zu geben.
1000 Dollar im Monat mit Blogs verdienen
19. Okt
Es ist durchaus möglich und wirklich für jeden machbar, egal ob Anfänger oder alter Hase. $1000 im Monat durch die eigenen Blogs verdienen, kein Problem mit der richtigen Taktik.
Wir alle kennen Geldkrieg, ein Blogger der versucht in einem Jahr mit seinen Blog $1000 monatlich zu verdienen, doch derzeit läuft das Projekt mehr schlecht als recht. Nach 6 Monaten verdient Geldkrieg im Monat gerade mal $118 mit seinem Blog. Wenn jetzt nicht bald was passiert, ist das Projekt gescheitert! Die Idee von David war nicht verkehrt, doch mit einem Blog $1000 zu verdienen ist sehr schwer, vor allem in Deutschland. Aber mit mehrern Blogs ist es sehr wohl schaffbar! Alles was man benötigt ist viel Zeit. Ich rechne mit 5 Stunden täglich, wenn man voll bei der Sache ist und sich durch nichts ablenken lässt.
$1000 im Monat mit Blogs verdienen!
Man fängt genauso an wie Geldkrieg. Man erstellt einen Blog mit dem Titel “Ich zeige euch wie man monatlich $1000 mit seinen Blogs verdient“, ähnlich wie John Chow “I Make Money Online by Telling People How Much Money I Make Online“. Der Leser soll gleich beim ersten Besuch erkennen worum es geht!
In diesem Blog veröffentlicht man dann alle Fortschritte die man mit den einzelnen Blogs erzielt. Angefangen von SEO Tipps, gute Affiliate-Programmen, Werbestrategien, Linkbuilding, Traffic-Artikel, Einnahmereport und so weiter. Das wird der Hauptblog, der täglich mit neuen Beiträgen befüllt wird. Es ist sehr wichtig die Postingfrequenz auf einem hohen Niveau zu halten, denn die Leser wollen täglich neue und spannende Informationen bekommen um daraus vielleicht selber einen Vorteil zu schlagen. Wichtig ist, dass man eigenen Content schreibt und sich nicht zu sehr von den allgemeinen Nachrichten einwickeln lässt, denn die findet man auf fast jedem Blog.
Wenn der Blog erstellt und alles optimiert wurde (Design, Plugins) kann man langsam anfangen weitere Blogs zu gründen die verschiedene Themenbereiche abdecken. Spezielle Fachkentnisse sind nicht erforderlich.
Man muss nur gute und interessante Texte schreiben können, also nicht einfach die Copy & Paste Taste benutzen, denn sowas geht nach hinten los! Fachspezifische Blogs sind ungeeignet, man braucht Blogs die das Volk ansprechen. Fast jeder deutsche guckt täglich Fernsehen, also eröffnet man einen TV-Blog der über den täglich Scheiß im Fernsehen berichtet. Zu Serien, Castingshows die man selber gerne guckt kann man weiter Blogs erstellen. Gerade Popstars, Germanys next Topmodel, Deutschland sucht den Superstar und wie die ganzen Sendungen heißen gucken sich besonders viele Menschen an und suchen im Internet nach weiteren Informationen. In diesen Blogs muss nicht unbedingt täglich ein Beitrag veröffentlicht werden, aber es wäre angebracht.
Du findest im Internet genügend Informationen worüber du schreiben kannst. Man abonniert einfach den BILD Feed (und meinen Feed) schaut täglich auf MyVideo, Youtube vorbei und findet immer täglich interessante Videos zu den man guten Content schreiben kann. Wichtig ist, das man die Beiträge mehr für die Suchmaschinen schreibt, denn unser Ziel ist es möglichst viel Traffic zu bekommen und weniger Stammleser. Die Blogs sollten gut für Suchmaschinen optimiert werden. Ich nutze schon seit Jahren wpSEO und habe den Kauf nicht bereuht. Aber auch die Werbung sollte optimiert werden und alle Änderungen die man an den Blogs vornimmt muss man auf seinem Hauptblog veröffentlichen. Was immer in die Beiträge mit reingehört, ist die eigene Meinung, damit regt man zu Diskussionen an, was kostenlosen Content schafft und vielleicht den ein oder anderen Link bescherrt.
Sind diese Traffic-Blogs gegründet und mit Inhalt versorgt, sucht man sich noch ein paar Nischen und versucht auch da noch so weit wie möglich gut zu ranken. Alle Fortschritte die man anstellt veröffentlicht man wieder in seinem Hauptblog, so bekommen Leser gleich mit was du anstellst und der Nischenblog einen wertvollen Link.
Um die Verlinkung musst du dich weniger kümmern, wenn deine Beiträge gut sind, kommen die Links ganz von alleine.
Und nochmal eine Liste die alles vereinfacht darstellt:
- Hauptblog gründen mit dem Titel $1000 im Monat verdienen. Alle Fortschritte und Veränderungen sind hier zu veröffentlichen.
täglich Beiträge veröffentlichen!- zwei bis drei Traffic-Blogs aufbauen (Fernsehen etc.)
täglich / wöchentlich Beiträge veröffentlichen- zu bestimmten Serien weitere Blogs gründen (Germanys next Topmodel)
täglich / wöchentlich Beiträge veröffentlichen
- zu bestimmten Serien weitere Blogs gründen (Germanys next Topmodel)
- zwei bis drei Nischenblogs aufbauen (wer sucht der findet noch genügend Nischen)
wöchentlich / monatlich frischen Content hinzufügen und geeigenete Linkpartner finden
- zwei bis drei Traffic-Blogs aufbauen (Fernsehen etc.)
So sieht meine Idee also aus und sie funktioniert! Man baut sich einfach ein Blognetzwerk auf und berichtet explizit über alle Veränderungen und verbesserungen. Traffic-Blogs die keinen Traffic bringen (falsches Thema) löst man einfach wieder auf und versucht sein Glück mit neuen Blogs.
Mit dem Hautblog kassierst du durch deine täglich interessanten Beiträge nette Backlinks und verdienst auch noch Geld. Vielleicht bald so viel wie John Chow. Ist erstmal der harte und steinige Weg überschritten, bisst du reif für deine Insel.
Hätte ich mehr Zeit würde ich glatt meine Idee umsetzten, was ich zum Teil schon mache. Ein frischer Traffic-Blog von mir brachte in den ersten 30 Tagen schon 200 EUR.
Was haltet ihr von meiner Idee?
Weblog-Nutzungen Jugendlicher
16. Okt
Vor einiger Zeit, im November letzten Jahes war Mitja Nestler bei mir Zuhause und wir beide führten ein interessantes Gespräch über Jugendliche und Weblog-Nutzung. Ich diente als Interview-Partner und antwortete auf seine zahlreichen Fragen, diese er für seine Diplomarbeit brauchte. Etwas länger als eine Stunde ging das Interview und dann dann war wieder Funkstille zwischen uns, doch gestern bekam ich unerwartet eine Email von Mitja:
du wirst Dich sicher noch an unser Interview zu meiner Diplomarbeit mit dem Thema “Weblog-Nutzungen Jugendlicher” erinnern. Die Arbeit ist nun schon benotet und mein Studium beendet und ich möchte Dir gern meine Arbeit zusenden, da ich denke, dass sie Dich vom Thema her vielleicht interessiert. Also falls Du Lust hast sie zu lesen, dann gerne und vielen Dank nochmal für Deine Bereitschaft für das Interview. Schlecht benotet worden ist sie auch nicht, so dass du sie, wenn du Lust hast auch gern veröffentlichen kannst, ohne dass ich ein schlechtes Gewissen haben muss, dass irgend ein Mist im Internet landet, auch wenn die Ergebnisse für Blogger wie Dich auch eher trivial sein mögen. Für Rückfragen stehe ich gerne zur Verfügung.
Ich habe schonmal kurz die Diplomarbeit überflogen und was ich gelesen habe war interessant, doch 136 Seiten brauchen Zeit. Vielleicht möchte der ein oder andere auch gerne mal die Arbeit lesen, deswegen habe ich mit Erlaubnis von Mitja die Arbeit Online gestellt. -> LESEN <-
PS: Wie heiße ich im Interview?




