Wir sind die Gewinner des diesjährigen Planspiel Börse games, dieses jährlich von der Sparkasse durchgeführt wird. In rund zwei Monaten haben wir unser fiktives Geld um rund 10.000 € vermehren können. Dabei haben uns die Wertpapiere Google, MAN, Apple und Deutsche Börse zu Erfolg verholfen.
1. Platz Sparkasse Gera-Greiz
1. Platz in Thüringen
6. Platz Verband Thüringen Hessen
11. Platz Deutschlandweit
von über 40.000 Spielgruppen. Unser Geheimnis? Sympathiekauf natürlich.
1.600 € Preisgeld und eine Tagesfahrt in die Börsenzentrale von Frankfurt A.M. Einfach nur geil und obendrauf gab es einen netten Zeitungsartikel mit Bild. Ich sag nur Beta Blogger
„Google“ – eine erfolgreiche Internetsuchmaschine unserer Zeit
- Entstehung und Erfolgsgeschichte eines der umsatzstärksten
Unternehmen der Welt -
Das Kollquium lief ohne weitere Probleme ab, dies zeigt sich auch in der Benotung. Wir vier Max, Christian, Felix und Ich haben auf das Kolloquium 15 Punkte bekommen und insgesamt bekamen wir auf die Seminarfacharbeit 13 Punkte.
Ich habe die Erlaubnis bekommen unsere Seminarfacharbeit zu veröffentlichen, vielleicht nützt es den ein oder anderen.
Bitte entschuldigt die Funkstille – wir hatten mit dem Ansturm über die letzten Wochen alle Hände voll zu tun! Herzlichen Dank an alle, die mit kaioo-Logo, Flyern, Videos, Bannern usw. Guerilla-Marketing für kaioo gemacht haben und machen. In den 8 Wochen seit unserem Beta-Start sind nun schon über 25.000 Mitglieder angemeldet!
Das ist doch mal eine gute Nachricht, der Stein ist ins rollen gekommen und kaioo dürfte in eins zwei Wochen nochmal so viele Mitglieder bekommen, denn zum einen werden die angemeldeten Mitglieder wieder neue Mitglieder überreden können und zu anderen hat studiVZ einen enormen Mitgliedsschwund zu verzeichnen (richtig so), vielleicht werden einige zu kaioo.com überspringen. Denn Kaioo ist Gemeinnützig und spendet wirklich die kompletten Einnahmen an Philipp Zurawski hilfsbedürftige Menschen, Länder and so on.
Ich habe heute die Flyer endlich in der Schule auslegen können und hoffe auf zahlreichen Zuwachs. Selbst unser Vertretungsplan blieb nicht verschont und wurde Eiskalt mit kaioo Flyern geschmückt.
und studiVZ befindet sich im Sinkflug.
Statt eines Portraits des Mitglieds prangen nun in vielen Profilen links oben Protestplakate Marke Eigenbau. Bettlaken und Plakatfarbe sind altmodisch; die Waffe der Rebellion heißt heutzutage Photoshop – die Guerilla 2.0 geht auf die Barrikaden. So wird das Firmenlogo zu „SchnüffelVZ“ oder „StasiVZ“ verfremdet und als Profilbild genutzt.