1000 Dollar im Monat mit Blogs verdienen

Es ist durchaus möglich und wirklich für jeden machbar, egal ob Anfänger oder alter Hase. $1000 im Monat durch die eigenen Blogs verdienen, kein Problem mit der richtigen Taktik.

Wir alle kennen Geldkrieg, ein Blogger der versucht in einem Jahr mit seinen Blog $1000 monatlich zu verdienen, doch derzeit läuft das Projekt mehr schlecht als recht. Nach 6 Monaten verdient Geldkrieg im Monat gerade mal $118 mit seinem Blog. Wenn jetzt nicht bald was passiert, ist das Projekt gescheitert! Die Idee von David war nicht verkehrt, doch mit einem Blog $1000 zu verdienen ist sehr schwer, vor allem in Deutschland. Aber mit mehrern Blogs ist es sehr wohl schaffbar! Alles was man benötigt ist viel Zeit. Ich rechne mit 5 Stunden täglich, wenn man voll bei der Sache ist und sich durch nichts ablenken lässt.

$1000 im Monat mit Blogs verdienen!

Man fängt genauso an wie Geldkrieg. Man erstellt einen Blog mit dem Titel “Ich zeige euch wie man monatlich $1000 mit seinen Blogs verdient“, ähnlich wie John ChowI Make Money Online by Telling People How Much Money I Make Online“. Der Leser soll gleich beim ersten Besuch erkennen worum es geht!
In diesem Blog veröffentlicht man dann alle Fortschritte die man mit den einzelnen Blogs erzielt. Angefangen von SEO Tipps, gute Affiliate-Programmen, Werbestrategien, Linkbuilding, Traffic-Artikel, Einnahmereport und so weiter. Das wird der Hauptblog, der täglich mit neuen Beiträgen befüllt wird. Es ist sehr wichtig die Postingfrequenz auf einem hohen Niveau zu halten, denn die Leser wollen täglich neue und spannende Informationen bekommen um daraus vielleicht selber einen Vorteil zu schlagen. Wichtig ist, dass man eigenen Content schreibt und sich nicht zu sehr von den allgemeinen Nachrichten einwickeln lässt, denn die findet man auf fast jedem Blog.

Wenn der Blog erstellt und alles optimiert wurde (Design, Plugins) kann man langsam anfangen weitere Blogs zu gründen die verschiedene Themenbereiche abdecken. Spezielle Fachkentnisse sind nicht erforderlich.

Man muss nur gute und interessante Texte schreiben können, also nicht einfach die Copy & Paste Taste benutzen, denn sowas geht nach hinten los! Fachspezifische Blogs sind ungeeignet, man braucht Blogs die das Volk ansprechen. Fast jeder deutsche guckt täglich Fernsehen, also eröffnet man einen TV-Blog der über den täglich Scheiß im Fernsehen berichtet. Zu Serien, Castingshows die man selber gerne guckt kann man weiter Blogs erstellen. Gerade Popstars, Germanys next Topmodel, Deutschland sucht den Superstar und wie die ganzen Sendungen heißen gucken sich besonders viele Menschen an und suchen im Internet nach weiteren Informationen. In diesen Blogs muss nicht unbedingt täglich ein Beitrag veröffentlicht werden, aber es wäre angebracht.
Du findest im Internet genügend Informationen worüber du schreiben kannst. Man abonniert einfach den BILD Feed (und meinen Feed) schaut täglich auf MyVideo, Youtube vorbei und findet immer täglich interessante Videos zu den man guten Content schreiben kann. Wichtig ist, das man die Beiträge mehr für die Suchmaschinen schreibt, denn unser Ziel ist es möglichst viel Traffic zu bekommen und weniger Stammleser. Die Blogs sollten gut für Suchmaschinen optimiert werden. Ich nutze schon seit Jahren wpSEO und habe den Kauf nicht bereuht. Aber auch die Werbung sollte optimiert werden und alle Änderungen die man an den Blogs vornimmt muss man auf seinem Hauptblog veröffentlichen. Was immer in die Beiträge mit reingehört, ist die eigene Meinung, damit regt man zu Diskussionen an, was kostenlosen Content schafft und vielleicht den ein oder anderen Link bescherrt.

Sind diese Traffic-Blogs gegründet und mit Inhalt versorgt, sucht man sich noch ein paar Nischen und versucht auch da noch so weit wie möglich gut zu ranken. Alle Fortschritte die man anstellt veröffentlicht man wieder in seinem Hauptblog, so bekommen Leser gleich mit was du anstellst und der Nischenblog einen wertvollen Link.

Um die Verlinkung musst du dich weniger kümmern, wenn deine Beiträge gut sind, kommen die Links ganz von alleine.

Und nochmal eine Liste die alles vereinfacht darstellt:

  • Hauptblog gründen mit dem Titel $1000 im Monat verdienen. Alle Fortschritte und Veränderungen sind hier zu veröffentlichen.
    täglich Beiträge veröffentlichen!

    • zwei bis drei Traffic-Blogs aufbauen (Fernsehen etc.)
      täglich / wöchentlich Beiträge veröffentlichen

      • zu bestimmten Serien weitere Blogs gründen (Germanys next Topmodel)
        täglich / wöchentlich Beiträge veröffentlichen
    • zwei bis drei Nischenblogs aufbauen (wer sucht der findet noch genügend Nischen)
      wöchentlich / monatlich frischen Content hinzufügen und geeigenete Linkpartner finden

So sieht meine Idee also aus und sie funktioniert! Man baut sich einfach ein Blognetzwerk auf und berichtet explizit über alle Veränderungen und verbesserungen. Traffic-Blogs die keinen Traffic bringen (falsches Thema) löst man einfach wieder auf und versucht sein Glück mit neuen Blogs.

Mit dem Hautblog kassierst du durch deine täglich interessanten Beiträge nette Backlinks und verdienst auch noch Geld. Vielleicht bald so viel wie John Chow. Ist erstmal der harte und steinige Weg überschritten, bisst du reif für deine Insel. ;) Hätte ich mehr Zeit würde ich glatt meine Idee umsetzten, was ich zum Teil schon mache. Ein frischer Traffic-Blog von mir brachte in den ersten 30 Tagen schon 200 EUR.

Was haltet ihr von meiner Idee?

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76 Responses to 1000 Dollar im Monat mit Blogs verdienen

  1. Trends 25. Oktober 2008 um 18:39 #

    @Perekles:

    Es gibt in Deutschland Mindestlöhne, da wird wohl kaum einer noch 10 Euro zahlen für einen Gebäudereiniger. Vielleicht gibt es für Nacktputzen etwas mehr ! ? ;-)
    Der Link ist ja ganz nett, trifft aber den Kern der Sache nicht ganz, mal bei Kleinunternehmer nachschlagen ;-)

  2. Perekles 25. Oktober 2008 um 22:13 #

    @Trends
    Trifft schon den Kern der Sache. Denn Fakt ist, dass das Gewerbe angemeldet sein muss, das eine Steuererklärung abgegeben werden muss, das Mehrwertsteuer bezahlt werden muss. Ob dann de fakto Steuern bezahlt werden müssen, ist eine andere Sache. Bei den Verdiensten, die ich bislang bei den Traffic-Bloggern alle gesehen habe, sowieso nicht…

  3. Perekles 25. Oktober 2008 um 22:20 #

    @Trends:
    Das müssen auch Kleinunternehmer alles tun:
    Was ist eine Einnahme-Überschuss-Rechnung und wie sollte ein Kleinunternehmer laufende Geschäftsvorfälle erfassen?

    Die Einnahmen-Überschussrechnung ist eine stark vereinfachte Form der Gewinnermittlung, die vor allem für Kleinunternehmer und Freiberufler von Bedeutung ist. Durch die Gegenüberstellung von Betriebseinnahmen und Betriebsausgaben wird in einfacher Form der Gewinn ermittelt. Vorraussetzung für diese Art der Gewinnermittlung ist, dass der Gewerbetreibende weder zum Betriebsvermögensvergleich verpflichtet ist, noch freiwillig Bücher führt ( § 4 Abs. 3 Einkommensteuergesetz).

    Für eine ordnungsgemäße Einnahme-Überschuss-Rechnung ist eine laufende Erfassung und Verbuchung der Geschäftsvorfälle unerlässlich. Hierzu empfiehlt sich die Nutzung eines Computerprogramms, wie es beispielsweise in verschiedenen Warenwirtschaftssystemen integriert ist.

    Eine besonders innovative und speziell für Kleinunternehmer entwickelte Möglichkeit der Erfassung von Geschäftsvorfallen findet sich auf Kleinunternehmerportal.de. Mit der kostenlosen OnlineFibu können Kleinunternehmer ihre Geschäftsvorfälle auf einfache Weise online erfassen und auswerten lassen.

    Bei der Verbuchung der Geschäftsvorfälle sollte jedoch eine gewisse Struktur eingehalten werden:

    Einnahmen und Ausgaben des Betriebes werden in chronologischer Reihenfolge auf einzelnen Konten erfasst. Auch Ein- und Ausgänge in Kasse und Bank werden gebucht. Da es sich bei der Einnahmen-Überschuss-Rechnung um eine Geldrechnung handelt, wird grundsätzlich nur bei Geldzufluss oder Geldabfluss gebucht. Statt dem Rechnungsdatum ist damit der Zahlungszeitpunkt ausschlaggebend (Ist-Prinzip). Ausnahmen hierzu finden sich im § 11 EStG, wie beispielsweise die richtige Zuordnung regelmäßig wiederkehrender Einnahmen beim Jahreswechsel. Zwischen Einnahmen und Ausgaben besteht ein striktes Verrechnungsverbot.

    Auf Verlangen muss der Gewerbetreibende dem Finanzamt gegenüber seine Betriebseinnahmen und Ausgaben erläutern. Dies gilt besonders für die Betriebsausgaben, deren betriebliche Veranlassung glaubhaft dargelegt werden muss. Grundlage hierfür ist die sorgsame Sammlung und Aufbewahrung der Belege und Rechnungen.

    Welche Steuererklärungen sind wann abzugeben ?

    Bis zum 31.05. eines jeden Jahres muss der Kleinunternehmer folgende Steuererklärungen bei

    seinem Finanzamt einreichen:

    · die Umsatzsteuererklärung, wobei hier lediglich Angaben zum Gesamtumsatz genügen, damit das Finanzamt prüfen kann, ob die Voraussetzungen für die Kleinunternehmerregelung noch gegeben sind.

    · eine Gewerbesteuererklärung. Zumeist wird der Kleinunternehmer sich jedoch in den Grenzen des Freibetrages bewegen, so dass keine Gewerbesteuer abgeführt werden muss.

    · die Einkommensteuererklärung. Im Rahmen der Einkommenssteuererklärung erfolgt auch die Gewinnermittlung in Form einer Einnahmen-Überschussrechnung auf einem amtlich vorgeschriebenen Vordruck. Unternehmer, deren Betriebseinnahmen (nicht Gewinn und auch nicht Gesamtumsatz) 17.500 EUR unterschreiten, können eine formlose Gewinnermittlung einreichen.

    ———————————————————————–
    Ich gehe davon aus, dass die meist jugendlichen Traffic-Blogger dies nicht tun. Schon vom Aufwand her im Vergleich zu den spärlichen Einnahmen völliger Blödsinn.

  4. Vincent 25. Oktober 2008 um 22:30 #

    Nun ja, bei 100 Euro pro Monat halte ich den Aufwand auch für ein bisschen übertrieben. Solange man das Ganze aber mit dem Ziel betreibt damit Geld zu verdienen und auch ein bisschen mehr dabei rum kommt, kommt man an den teilweisen recht leidigen Pflichten halt nicht vorbei.

    Doch was ich aus Erfahrung auch sagen kann: Fängt man erst einmal an, sich um den ganzen Verwaltungs- und Pflichtkram zu kümmern, haut man auch bei seinem Geschäft immer mehr rein, sodass sich der der Aufwand dann doch lohnt.

  5. Trends 25. Oktober 2008 um 22:54 #

    @Perekles:

    Du hast selbst geschrieben, dass es um “Umsatzsteuer auf Banner etc.” geht.
    Wir sprechen also von der Umsatzsteuer und nicht von der Gewinnermittlung.
    Mit etwa 800 Euro im Monat an Einnahmen liegt ein Blogger mit seinem Gewerbe so niedrig, dass er sicher das Wahlrecht nach §19 UStG nutzen wird. Damit kann er keine Umsatzsteuer auf Rechnungen ausweisen und muss auch keine Umsatzsteuer abführen.

  6. Perekles 25. Oktober 2008 um 23:09 #

    @Trends
    Das kommt drauf an. Wenn er Umsatzsteuer einnimmt, dann muss er diese auch abführen! Egal wie wenig er verdient. Dann ist dieser Paragraf nicht mehr zutreffen. Jetzt weiß ich nicht, wie die Werbepartner zahlen. Vermutlich mit einer Mehrwertsteuer. Und wenn dem so ist, muss diese weitergeleitet werden. Der Werber schreibt ja keine Rechnung, sodass er die MwSt. weglassen könnte, sondern bekommt einen bestimmten Betrag. Ist da dann Steuer/Tax drauf, muss sie weitergeleitet werden. Selbst dann, wenn er nur 20 Euro eingenommen hat.

  7. yannick 25. Oktober 2008 um 23:41 #

    “Jetzt weiß ich nicht, wie die Werbepartner zahlen. Vermutlich mit einer Mehrwertsteuer.”

    Die meisten Werbepartner, in Form von Adsense, Affili.net und Konsorten, fragen bei der Registrierung, ob man eine Ust.-Id. hat, oder nicht. Gibt man keine an, wird man als Kleinunternehmer registriert und hat somit nichts mit der Ust. zu tun.

    Zur Sache mit dem Aufwand: Für Kleinunternehmer ist das ganze ziemlich moderat.. wenn man immer alle Belege sammelt, hat man die EÜR in kurzer Zeit durch.

    Macht man mehr Kohle, sodass man die Kleinunternehmerregelung nicht mehr beanspruchen kann, sollte man sich vielleicht einen Steuerberater holen. Umsatzsteuervoranmeldungen,… das deutsche Steuersystem ist, naja, nicht sehr toll. :)

  8. Trends 25. Oktober 2008 um 23:50 #

    Genau!
    Entweder bei der Anmeldung oder auch später!

  9. yannick 26. Oktober 2008 um 00:05 #

    Deswegen, ich möchte hier keinem zu nahe treten, vorher kurz informieren, wie das bei solchen Netzwerken abläuft, wenn man sich nicht sicher ist. ;-)

    Zu dem ganzen Thema nochmal abschließend: Ich kann irgendwie beide Parteien verstehen.. nur sollten sich mal ein paar Leute überlegen, was für eine Tonart sie einschlagen ;-)

    Ich habe mich die Tage auch mal wieder via Kommentare gestritten, mit dem Herrn Satori, auf wireds.de .. da ist mir nur noch einmal klar geworden: Lass es, hat keinen Sinn. Man ist selber in seiner “Ideologie” teilweise so festgefahren, dass man nicht mehr nach rechts und links schaut. Das gilt für beide Parteien. Welche Ideologie “richtig” ist, soll jeder für sich selbst entscheiden.. Alles ist relativ..;-)

    Lasst euch am Leben, habt gewissen Respekt voreinander und dann ist die Sache geritzt. (Das sagt ein Jugendlicher, der sich, wie gesagt, schon öfters im Web gekeilt hat und dabei auch hier und da mal was falsch gemacht hat.)

    Aber um euch noch einmal etwas zu kitzeln: Ja, man kann mit Blogs 200 Euro verdienen ;-) (Wobei die meisten bei dem Zeiteinsatz auch gleich kellnern könnten, that’s true!)

  10. Seodeluxe 28. Oktober 2008 um 10:51 #

    Wer hat die 1000 Taler schon zusammen? Also wo funzt es bereits?

  11. yannick 29. Oktober 2008 um 19:10 #

    “Wer hat die 1000 Taler schon zusammen? Also wo funzt es bereits?”

    Wenn man den Verkauf von blogschrott.net mitrechnet, habe ich locker mehr als 1k/Monat mit dem Blog gemacht dieses Jahr ;-) Dabei war der Blog nie komplett auf Cash ausgerichtet. Euro versteht sich, Geldkrieg.de will ja “nur” 1k Dollar, ist ja nichts wert. :P

    Aber so ein Verkauf würde ich nicht mit in die “Wertung” nehmen.

  12. Simon 2. Dezember 2008 um 20:30 #

    Hey, sagmal wie machst du das? :D
    Ich habe täglich um die 120 Besucher auf meinem Blog und verdiene nie über 15 Euro im Monat.
    Mein Blog ist schon seit 5 Monaten online und ich poste auch regelmäßig.

    Aber wie kriegst du in den ersten 30 Tagen schon 200 Euro? :D

    Simon

  13. erich 30. Juli 2009 um 09:18 #

    seid ihr euch eigentlich im klaren worüber wir hier reden?
    5 stunden am tag (ich eh mal von j e d e m tag aus) macht 150 wochenstunden. wenn die 1000 bucks wirklich erreicht würden, nmacht das umgerechnet (dollarkurs 1,4) sage und schreibe b r u t t o 4,76 euo als stundenlohn aus.
    wenn da noch die diversen kosten (provider etc.) und die schon oben erwähnte gewebesteuer abgezogen wird, bleiben v o r der einkommensteuer vieileicht 3,3 euro stundenlohn übrig.

    ach ja, wenn alles gut geht……..

  14. Fuchs 11. Oktober 2009 um 16:57 #

    Naja, ich würde sagen, mit den richtigen Themen sind 1000 Dollar im Monat zu schaffen. Aber Adwords bringt leider nicht soo viel.

  15. Online 6. Februar 2010 um 20:12 #

    Stattliche Summen sind es ja ;)

  16. Dimitri - www.verdienst-methode.com 22. März 2011 um 19:54 #

    Hallo,

    ich habe genau zu diesem Thema “Wie man 1000 Euro im Monat verdient” ein interessantes Interview mit Mario Schneider online gestellt.

    Hier könnt Ihr das sehr detaillierte Interview ganz lesen:
    http://www.verdienst-methode.com/735/1000-euro-im-monat-verdienen-interview-mit-top-internetmarketer-mario-schneider/

    Freundliche Grüße
    Dimitri Schneider

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